betabug... Sascha Welter

home english | home deutsch | Site Map | Sascha | Kontakt | Pro | Weblog | Wiki

05 July 2015

Gefälschte Meinungsumfragen in Griechenland

Manipulationen in den Umfragen zum Referendum durch die Nea Dimokratia
Ausschnitt aus dem Strategie-Dokument

Wie ein Strategie-Dokument zeigt, das von der Partei Nea Dimokratia an ihre Funktionäre verteilt wurde (und das vor einigen Tagen geleakt wurde), kann die Partei ND Meinungsumfragen manipulieren und tut dies gezielt um beim Referendum ein besseres Resultat zu erzielen. Meine quelle ist hier bei Kouti tis pandoras.

Schauen wir doch einmal den rot unterstrichenen Text im Ausschnitt an (Übersetzung von mir):

Daher, im Masse wie das möglich ist, sollte die Meinungsumfrage / soziale Dynamik der Umfrage-Institute für das JA einen Anstieg abbilden, es soll also so aussehen, dass es eine Dynamik - eine Strömung zum JA gibt, die stabil ist. Aber nicht mit gleichen Zahlen, weil die Leute weiterhin misstrauisch gegenüber solchen Umfragen sind. Sie glauben, dass diese Teil des Systems sind.

Auf der anderen Seite, am Freitag 3.7., was auch der letzte Tag ist, an dem laut Gesetz Umfragen veröffentlicht werden dürfen, muss eine allumfassende Prädominanz des JA abgebildet werden, die keine Zweifel offenlässt, ohne aber Selbstzufriedenheit aufkommen zu lassen. Ein Vorsprung der sich um 5 bis 10 Prozent bewegt, je nach Umfrage-Institut. Wir merken an, dass bei entsprechenden Referenden im Ausland das JA üblicherweise unterrepräsentiert ist.

Es gibt also einen genauen Plan, was bitteschön die Meinungsumfragen von Tag zu Tag bis zum Finale zu zeigen haben. Eingeschränkt wird das ganze nur durch das "in dem Masse wie das möglich ist" am Anfang. Wenn man aber die Detail-Anweisungen liest, scheint da eine Menge möglich zu sein.

Wer gibt also auf diese Meinungsumfragen noch irgend etwas? Ich nicht, und ich empfehle als Alternative meine eigene Voraussage von gestern.


Posted by betabug at 17:17 | Comments (1) | Trackbacks (0)
04 July 2015

Meine Prognose... das betabug-Wahlbarometer

Teeblätter sind alle, also muss betabug raten

Bei den letzten paar Wahlen habe ich jeweils das Ergebnis relativ gut vorhersagen können. Einige Male hatte ich das Resultat genau getroffen, andere Male zumindest die Richtung. Warum sollte ich also mein WahlBarometer nicht auch dieses Mal probieren? Viel mehr als lächerlich machen kann ich mich ja nicht.

Meine Vorhersage also für die morgige Volksabstimmung (Referendum): Mehr als 60% NEIN-Stimmen.

Wie komme ich zu dieser Vorhersage? Einmal gibt es da die Meinungsumfragen. In den Meinungsumfragen der Presse sind beide Seiten Kopf-an-Kopf, die JA-Seite leicht voran. Aha. Nur, die Presse von der wir hier reden, gehört einigen Oligarchen / Milliardären, und ist damit unter direkter Kontrolle der "Nea Dimokratia". Die haben ein direktes Interesse daran, dass die JA-Seite ermutigt wird. Das gleiche Spiel hatten wir schon bei den letzten Wahlen, wo Syriza zum Teil 10% mehr erreichte, als die Vorhersagen erwartet hatten.

Andererseits haben die Uni von Thessaloniki und anscheinend auch die Uni von Kreta Vorhersagen gemacht, bei denen für die NEIN-Seite um die 70% der Stimmen erwartet wurden.

All das könnte natürlich auch ein Kreti-Pleti-Zeitungskorrespondent lesen (zumindest in Übersetzung), aber das macht noch nicht mein Wahlbarometer aus. Mein System richtet sich danach, wer in meinem erweiterten Bekanntenkreis aussagt, was er stimmen wird. Da gibt es Leute, bei denen es klar ist, auf beiden Seiten. Die sind nicht so interessant. Dann gibt es aber auch Leute, bei denen es eine Änderung gegeben hat. Sei es von einer Seite zur anderen (ich hätte erwartet, dass der so stimmt, er sagt aber, dass er anders stimmen wird), oder aber Leute, von denen zu erwarten war, dass es sie halt nicht interessiert, und die jetzt ihre Stimme abgeben werden.

Mit all diesen Informationen füttere ich einen Mainframe, lasse eine geniale Software laufen und vergleiche das Resultat mit dem Kaffeesatz den wir im Vorbeigehen grad im Kafeneion gefunden haben. Daher die Vorhersage: Mehr als 60% NEIN. Wie gut meine Vorhersage war, erfahren wir morgen nacht.


Posted by betabug at 13:50 | Comments (0) | Trackbacks (0)
01 July 2015

Wie würde ich abstimmen?

Meine persönliche Motivation

Nächsten Sonntag ist das Referendum über die Vorschläge der Troika hier in Griechenland. Ich bin nicht griechischer Staatsbürger, aber ich lebe hier. Also kann ich nicht abstimmen, aber ich kann sagen, wie ich abstimmen würde. Ich gründe meine Meinung darauf, dass ich mich hier auskenne, die Sprache spreche, die Menschen kenne, das wirtschaftliche Umfeld kenne... kurz, ich weiss bedeutend mehr als die Redakteure der europäischen Zeitungen.

Gesundheitswesen

Letzten Januar hatte ich einen Unfall und wurde operiert. In jeder Krankenstation gab es je nur eine Krankenschwester, auch direkt in der Nachbetreuung nach dem OP. Man kann sich vorstellen, was das im Notfall bedeutet. Kleinere Unannehmlichkeiten wie teilweise nicht vorhandene Bettwäsche nehme ich nicht mal in Betracht. Bei mir war die medizinische Versorgung vorhanden, aber ich weiss, das es anderswo und zu anderen Zeiten Situationen gab, wo Angehörige Medikamente, Gazen, Desinfektionsmittel selber beschaffen mussten. Jetzt will die Troika noch weitere Einsparungen im Gesundheitswesen machen, und unter anderem weitere Spitäler schliessen. Dazu sollen noch die Selbstbehalte für Medikamente weiter erhöht werden

Renten

Die Renten wurden in den letzten Jahren extrem gekürzt. Viele Rentner leben mit 300 Euro im Monat - im Falle einer Vollrente. Die Troika fordert weitere Reduktionen bei den Renten, vor allem auch bei den niedrigen Renten. Der griechische Vorschlag, Geld bei den Militärausgaben einzusparen und dadurch die niedrigsten Renten zu erhöhen wurde abgelehnt. Das Minimum-Rentenalter soll auf 67 erhöht werden. Die Mär von den vielen Frührentnern in Griechenland, die an der Überschuldung schuld sind, ist ein Propaganda-Mythos und statistisch nicht belegt. Bis man mit Renten 300 Milliarden zusammen hat, bräuchte es sehr viel. Mit Panzern, U-Booten, und Grossprojekten geht es bedeutend schneller.

Arbeitsmarkt

Wir haben mit den bisherigen "Reformen" der Troika so schöne Dinge wie Arbeitnehmer, die einen Tag vor ihrem 24. Geburtstag entlassen werden, weil sie dann nicht mehr mit Dumpinglöhnen bezahlt werden können (derweil der gleiche Arbeitgeber seine Gewinne über Dreiecksgeschäfte mit Luxemburg oder Holland aus Griechenland abzieht). Dann haben wir Menschen, die für 240 Euro im Monat teilzeitangestellt sind, aber gezwungen werden, voll zu arbeiten. Solche Massnahmen vergrössern nur das Elend, sie bringen nichts, um die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Jetzt will die Troika noch alle Gesammtarbeitsverträge abschaffen und Massenentlassungen erlauben. Viele meiner Freunde und Bekannte sind arbeitslos oder arbeiten für Hungerlöhne, die die Lebenshaltungskosten nicht decken.

Bildung

Schon jetzt wurden viele Schulen geschlossen, Schulbücher gibt es nicht mehr (der Lehrer bringt ein Schulbuch mit, das in der Klasse herumgereicht wird, einige Eltern kaufen selber Schulbücher). Nun soll weiter beim Schulwesen gespart werden, Klassengrössen werden von 25-27 auf 30-35 Kinder erhöht. Eltern werden alles Schulmaterial bezahlen müssen und Geld für die Heizung der Schulhäuser sammeln müssen. Ich habe viele Freunde und Bekannte mit Kindern.

Tourismus

Die Mehrwertsteuer für Hotels und Restaurants soll erhöht werden. Der Tourismus ist noch die letzte verbleibende "Industrie" Griechenlands. Er muss momentan schwer kämpfen, um trotz der ganzen antigriechischen Propaganda zu überleben. Preiserhöhungen helfen da nicht. Lieber 6% Mehrwertsteuer von den Gästen die kommen, als 23% Mehrwertsteuer von den Gästen die zuhause bleiben.

Infrastruktur

In den letzten Jahren haben Regierungen wertvolle Infrastruktur verkauft, aufgrund Forderungen der Troika. Dabei wurde zum Beispiel die Postbank für 1 Milliarde verkauft, obwohl sie jedes Jahr 500 Millionen Gewinn in die Staatskasse gewirtschaftet hat. Viele der Verkäufe gingen an Spezln und "Freunde" der Regierung und der ausländischen Regierungen. Diese Verkäufe helfen nicht, das Finanzloch zu stopfen, sie generieren nur ein grösseres Loch und fördern noch mehr die Korruption. Jetzt fordert die Troika noch mehr zu verscherbeln: Bahnen, Häfen, Flughäfen, Strassen.

Schlussfolgerung

Ich könnte noch weitermachen. Es gibt noch weitere solche "Reformen", die ich nicht im Detail aufführe.

Die "Reformen" der Troika tragen null und nichts dazu bei, den Schuldenberg jemals abtragen zu können. Die Troika weiss auch selber dass diese Blutreformen Griechenland immer noch mit einer untragbaren Verschuldung belassen würden. Das ganze Angebot der Troika läuft dann für 5 Monate, dann geht alles wieder von vorne los. All das Elend, nutzlos. Hoffnung gibt das nicht. Und dafür sollte ich "Ja" stimmen?

Bei einem "Nein" ist vieles offen. Wie es ausgeht weiss man nicht. Schwierig wird es auf jeden Fall. Aber vielleicht gibt es ein kleines wenig Hoffnung, dass der Schrecken auch mal ein Ende hat.


Posted by betabug at 22:33 | Comments (2) | Trackbacks (0)
25 June 2015

Back on the Bicycle after Five Months

It took some while
Getting back on the physiotherapy track and back to riding

Five months have passed since my accident. I've been through a transport to a hospital in Athens, surgery, a few days in the hospital, recovery in bed at home, almost 35 hours of physiotherapy, a lot of walking with crutches, 5 xray exams, almost 15 hours of indoor cycling on the trainer, almost 10 hours of swimming time and learning to actually swim in the process.

Last Monday I had another talk with the local orthopedist, the one who examined me right after the accident. He said that things are going very well with my leg, and that the little discomfort and occasional pain I have are due to the surgery and muscle rebuild, not due to the bone. He suggested lots of exercise. From talking to various doctors and physiotherapists, I got the impression that with most patients the problem is that they never do the exercises that they're told to do.

As you can see on the calendar, last Tuesday I went out on the bike again for the first time. (The indoor cycling symbol has little dots under the wheels, not very visible.) I just went a bit up the road and back, not even 2km and just 8 minutes. I wobbled around a lot, going slalom on the road. It felt a bit scary.

This morning I decided that it's time to make another go for it. To overcome my insecurity, I'll have to go out and ride. So out I went, this time further up the road, going as far as the next village. I felt much more secure, I was able to enjoy the ride.

I wasn't fast at all. First of all, I wasn't taking any risks. On the downhill parts, I wasn't constantly braking, but I did not let the speed build up either. Then, I'm very much down on my endurance. With the slightest incline of the road, my heartrate was going up and over the roof. Not much of a racing spirit. Instead I appreciated the landscape, and seeing it from a bicycle and not a car window again. So I clocked in 14km, in 39 minutes, climbing 189m.


Posted by betabug at 13:18 | Comments (3) | Trackbacks (0)
15 June 2015

[x] Swim 1 km

Achievement unlocked
 

On Sunday I swam 1km. Which is pretty crazy, considering that basically I've been saying "I can't really swim" 6 weeks ago. I've improved on the "GPS under Swimcap" trick, by turning on distance alerts every 100m on the GPS. I wasn't sure if I would be able to hear the beep, but in the end the sea was very calm, and I could hear it well. Each 100m I counted to myself how far I had come, and at 500m I stopped for a moment, then turned around. I went one long line along the Mikri Vigla beach, going towards some houses (probably in Kastraki) to stay my course.

After the 1km beep, I continued on a bit, rested for a moment in the shallow water on the rocks, then headed back to the beach. I wasn't really fast, 29m 10s for the 1km in breaststroke, but that's definitely good enough for me. Looking how fast other people swim, everybody is obviously faster than me, polar bears are 5x faster than me, which means I'll better not go to swim in the Arctic.


Posted by betabug at 19:12 | Comments (0) | Trackbacks (0)
13 June 2015

Mal wieder geschafft abzustimmen

Eine gewisse Ausfallquote
Bestätigung der elektronischen Stimmabgabe

Dieses Wochenende ist in der Schweiz Abstimmungswochenende. Als Ausland-Schweizer habe ich es diesmal wieder mal geschafft abzustimmen. Das klingt jetzt etwas flapsig, aber tatsächlich gibt es bei mir dabei eine gewisse Ausfallquote.

Das erste grosse Hindernis ist, dass mich die Abstimmungsunterlagen erreichen sollten. Dummerweise gibt es bei meiner Post eine Verlustquote von etwa 20% (sehr grob geschätzt). Also kommen ab und zu die Abstimmungsunterlagen gar nicht erst an. Dann bin auch mal ich schuld, dass ich die Abstimmungsunterlagen nicht habe, wenn ich nämlich unterwegs bin (z.B. auf der Insel) und der Umschlag bei mir zu Hause in Athen rumliegt.

Danach gibt es noch das Problem mit den Abstimmungszeiten, bei dem ich wohl auch selber schuld bin: Die "elektronische" Wahl-Urne schliesst am Samstag um 12 Uhr (Schweizer Zeit). Es kam schon öfters vor, dass ich die Unterlagen zur Hand nahm, im festen Glauben, dass ich bis Sonntag 12 Uhr abstimmen kann. Puff, war nix, schon zu spät. Heute fiel mir dann grade noch ein "hmmm, die Abstimmungszeiten sind immer so komisch, lieber nochmal nachschauen". Da hatte ich dann noch 40 Minuten Zeit abzustimmen, aber das reicht ja.

Als Auslandschweizer kann ich übrigens (versuchsweise) per Internet abstimmen. Ist schon sehr praktisch. Es gibt auch 2-3 Versicherungen im System, damit man überprüfen kann, dass die Stimmabgabe korrekt zum Wahlsystem übermittelt wurde. Das ist natürlich schlicht und einfach Blödsinn. Bei der elektronischen Stimmabgabe ist gar nichts sicher, alles ist offen für Manipulationen. Spätestens sobald die Stimme auf dem Wahlsystem ist, kann sie nach belieben manipuliert werden. Im Gegensatz zum Wahlzettel aus Papier gibt es keine Möglichkeit der Kontrolle, z.B. durch Nachzählen oder einer unabhängigen Kontrolle der Wahlzettel.


Posted by betabug at 11:59 | Comments (0) | Trackbacks (0)
07 June 2015

The Space Alien Swimmer Keeps Track

Swimming with GPS
 
Presenting: The Space Alien Swimmer

For the last 5 weeks I've been on this new swimming adventure of mine. Recap for those who just now tuned in on their TV sets (or for those who were actually watching TV instead of reading on the Intarwebz): The doctor ordered me to swim, for the muscles on my previously broken leg to rebuild. Instead of just slapping around in the water now and then, I decided to actually learn to swim. I would keep track of how long I stayed in the water, and guess what distance I had been swimming. After checking with a tool to measure on a satellite image, I noticed that my guesses were way too low.

Not swimming straight lines

So I decided to use my (cycling) GPS to track one of my swims. There are devices that are actually meant for this job, GPS watches that are fully waterproof up to 50m. There are two downsides to these devices for me: 1) I don't own one, and 2) I swim breaststroke for now, and these GPS watches need you to have your hand outside the water at least partially (which works while crawling but not for breaststroke). What people do is to put the GPS under a swim cap. That's what I did too now.

Basically my GPS is waterproof up to 30 minutes for a depth of 1m. Not good enough, therefore I put it into a ziploc bag, and stuffed it under a swimcap. No, I didn't own a swim cap, I went and bought one. Putting on all that, plus my swimming goggles, I felt like a space alien. I probably looked like one too, so I did not turn around to look at the spectators on the beach when I went into the water, out of fear that they were rolling about in the sand, laughing.

I was glad that my GPS emits a funny little sound when you start the tracking, as I could not check the screen in this setup. I went into the water and swam what to me appeared to be reasonably straight lines. I swam a couple of times back and forth in the cove. No matter the GPS, I enjoyed the swim, since the rock formtions in the water have a magical look when viewed with the goggles.

Of course the GPS had a good laugh at my notion of "straight lines", I basically zig-zagged around for a bit. My guess that a part of that is the GPS signal jumping around too. In the end the distance was much further than I would have guessed. The swim in the picture clogged in at 350m, I did a 2nd one at 250m. Probably I should substract some amount for the GPS jumping around, but who cares. I will continue a few times to swim with the GPS, also on the other beach where I am more often, but I don't think I'll do this all the time.


Posted by betabug at 13:30 | Comments (0) | Trackbacks (0)
04 June 2015

Fixing the Mio Link Charger with... a rubber band

Not sticking due to the crappy magnetic solution
A simple rubber band fixes the Mio Link Charger

I bought a Mio Link heartrate monitor right when they came out. The chest strap HR monitor caused me discomfort, the Mio Link was new, I was willing to take the risk and try it out. For me it works, even though there are two problems with it:

  1. it sometimes gets stuck and looses my pulse (I just restart it, this is a bit annoying, but no big concern to me, as I'm not any serious athlete), and
  2. the solution to use a magnet to ensure the contact between the device and the charger often results in the device not being charged, because I have to hook it to the laptop, and something bumps against the combo and the Link snaps out of the charger.

I think Mio's solution was to put in a stronger magnet into later builds of the device. They should have just switched on their brain, and redesigned for a click-in-charger that makes certain the charger stays on. Magnets are doing "attraction", for electrical contacts you need "connection". This state had annoyed me for quite some time now, so today I switched on a select few the remaining brain cells of my own, and came up with a solution.

As you can see in the photos, I'm using a rubber band to ensure the Mio Link and the charger stay best friends for a while. The test is using a wall wart with the charger and hanging up the whole set. When not in use, the rubber band can stay there. It's easy to fit in the device (connect as normal, hook the rubber band over the "open end").


Posted by betabug at 16:03 | Comments (0) | Trackbacks (0)
03 June 2015

Μην προσπαθείς να πιάσεις την γάτα σου όταν βλέπει εφιάλτη

Αφού όλο κοιμάται...
 
Γρατσουνιές

Ο γάτος αυτός έχει περάσει κάποια δύσκολα πράγματα στην (αρκετά νέα ακόμα) ζωή του. Μάλλον γι' αυτό βλέπει συχνά όνειρα, τα όποια πολλά είναι εφιάλτες. Κάποιες στιγμές πετάγεται, ξυπνάει, και ψάχνει τρομαγμένος γύρο του, που είναι και τι του συμβαίνει. Πολλές φορές όταν τον βλέπω να έχει εφιάλτη, μιλάω σιγά σιγά. Θέλω απλά να ακούει την φωνή μου. Η γάτες κοιμούνται με "ανοιχτή ακρόαση", δλδ συνεχίζουν να ακούνε τι συμβαίνει γύρο τους.

Σήμερα, μάλλον χωρίς να σκέφτομαι, μου ήρθε αντί να μιλάω, να τον πιάσω στην πλάτη... μεγάλο λάθος. Πετάχτηκε, με γρατζούνισε και με δάγκωσε με πολύ δύναμη. Πέρασαν μερικά δευτερόλεπτα μέχρι που κατάλαβε που είναι και ποιον δαγκώνει.


Posted by betabug at 16:57 | Comments (0) | Trackbacks (0)
30 May 2015

New (Style) Swimming Glasses

Hey, somebody came up with something better
 
Great goggles on terribe photo model

Since picking up this swimming project (as physiotherapy and to teach myself to swim a bit better), I've bought myself a new pair of swimming goggles. Over the years I had a number of these things, but most of them were really quite bad. Reason 1: I bought cheap ones. Reason 2: When buying swimming glasses, you should actually try them on, but here in Greece I never had found a shop that let you do that. Well, that just changed, both of it.

In Naxos town, there is a shop near the "court square" (πλατεία προτοδηκείου) that has some diving equipment (and a lot of summer clothes, and swimsuits etc.), so I decided to try my luck there. The guy there showed me the display of swimming goggles. Piles of swimming goggles. Tons of them. I just looked at him and said: "OK, so what do I do now? I have no idea where to start or what to take." His reply was: "Try some of them on." Now that was a relief.

Then he started to show me some of them, and it turns out that there is now a new style of swimming goggles. They have a "skirt" around the glasses that goes further out around your eyes, almost like a dive mask. Putting them on your face, they get stuck like a suction cup. On dry land, the feeling is a bit uncomfortable, but in the water it's perfect. I tried 5 models or so, in the end choosing one mostly on the looks of them. They are from a company called "Cressi swim", and the model is called "Saturn", but I'd say that doesn't matter much, what I do recommend is this style of swimming goggles.

I've since used these glasses 6 times in 2 weeks, and I'm hooked. No water getting in. Which means no annoying stops to get the water out. No fogging (well, maybe on that account it's because they're still new). Very comfortable. Very good view both under water and above. Today the water was very clear, and it was a joy to see all the little fishes, still the goggles do not disturb me at all while exercising. Absolute bonus: While doing a bit of backstroke, I can look through the "skirt" of the goggles, to control my course, without having to raise my head very much out of the water.


Posted by betabug at 18:35 | Comments (0) | Trackbacks (0)

Older posts >>