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07 September 2006

Akropolis am Abend, Aegina am Sonntag

...und weitere Abenteuer mit Onkel Heinz

Letztes Wochenende war bekanntlich mein Onkel hier zu Besuch mit seinen Freunden. Am Samstag abend waren wir mit ihnen auf der Akropolis, wo ich einige Aufnahmen gemacht habe, von denen ich eine zu einem netten Panorama zusammengesetzt habe. Parthenon im Abendlicht. Am Sonntag standen wir früh auf, nahmen den "Ilektriko" (den "Elektrischen", von den Athenern auch einfach als "den Zug" bezeichnet, gemeint ist die alte U-Bahnlinie von Kifisia nach Piräus). Von Piräus aus gings per guter alter Fähre weiter auf die Insel Aegina...


Acropolis, Parthenon im Abendlicht

Als Alternative hätte es noch ein Tragflügelboot gegeben. Doch das ist nicht nur teuerer, es geht auch schneller und man kann das Meer nicht wirklich geniessen. Wenn man nur auf einem Tagesausflug ist, dann ist es schön, wenn man die eine Stunde auf dem Schiff als Reise geniessen kann. In der Sonne sitzen, auf die Wellen schauen, mit etwas Glück sieht man Delphine. Nie war der Ausspruch "Der Weg ist das Ziel" wahrer.

Tempel der Aphaia auf Aegina

In Aegina angekommen machten wir uns auf die Suche. Zuerst mal suchten wir nach dem Bus nach Agia Marina (auf der anderen Seite der Insel gelegen) und dann, weil der Bus schon voll war und wir auf den nächsten warteten, nach etwas zu essen. Wir fanden eine Bäckerei und unsere Gäste hatten die Wahl zwische Tiropita, Spanakopita, Peïnirli, Bougatsa, ... (Käsekuchen, Spinatkuchen, einer Art Pizzabrot, Blätterteigkuchen mit Crèmefüllung). Versehen mit solchen Backwaren und Getränken machten wir am Strand ein Picknick.

Strandcafe in Agia Marina, Aegina

Der Bus fuhr uns quer durch die Insel, vorbei am Tempel der Aphaia. Dort stiegen wir nicht aus, denn der nächste Bus wäre erst zwei Stunden später weiter gefahren. Aber vom Fensterplatz aus sah der Tempel auch ganz nett aus. Die Insel allgemein ist im Innneren sehr schön, mit vielen Oliven- und Pistazien-Bäumen. Agia Marina ist ein touristischer Ort, aber zumindest Anfang September ertragbar. Wir quartierten uns in einer Ouzerie/Café am Strand ein. Erstmal Café trinken (griechisches "Frappé" ausprobieren), danach gingen wir jungen auch noch Baden. Das Wasser war herrlich klar, aber der Wind kühlte uns aus. Also besser im Wasser bleiben!

Abends ging es den ganzen Weg gemütlich zurück. Wieder in Aegina gaben wir uns einen kleinen Ouzo mit Häppchen bis unser Schiff kam. Unsere Gäste sahen sich auf dem Schiff den Sonnenuntergang an und bis wir in Piräus ankamen war es ganz dunkel. Mit einem kleinen Umtrunk im Hotel verabschiedeten wir uns von unsern Gästen. Alles in allem ein schönes Wochenend-Programm!

Posted by betabug at 19:19 | Comments (0) | Trackbacks (0)
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Life in Athens (Greece) for a foreigner from the other side of the mountains. And with an interest in digital life and the feeling of change in a big city. Multilingual English - German - Greek.
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