betabug... Sascha Welter

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Entries : Category [ athens ]
The city itself, big, fat, loud, stinking, sitting in the middle of Attica and growing. Athens, Greece, to be sure.
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Glyfada Panorama Picture

Watch the sun set
Sunset over the sea in Glyfada, Athens

Picture from last weeks excursion to Glyfada. The sunset was impressive and I liked the scenery. Today I took the time to stitch this little panorama together, in the usual manner. You can view a medium sized and a big version of this panorama picture too.


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22 May 2006

Another Athens Panorama

From the roof of the Divani Caravel hotel
Panorama view from the roof of the Divani Caravel hotel

Another panorama picture, Athens from above, as seen from the roof of the Divani Caravel hotel. I took these pictures when I was there for the safeline.gr meeting. The day was a bit cloudy and one can't see the swimming pool on the pic - the pool is up the stairs on the left side and on the other side of the roof.

Update: The big picture. Compare with the one taken from the roof of the hilton.


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25 May 2006

Winter-Traum, Sommer-Temperaturen

...und nach Rafina zum Fisch essen

Nachdem der Frühling dieses Jahr mit zwei ungewöhnlich kühlen Wochen hervorstach, sind jetzt die richtigen Temperaturen - ab in die 30er! - in Athen angekommen. Die Hitze machte mir erstmal zu schaffen, denn normalerweise kann ich mich durch den Frühling akklimatisieren. Heute morgen, ich hab gerade auf den Bus gewartet, machte es plötzlich "klick" und die Temperatur machte mir nichts mehr aus. Mal sehen, ob das so bleibt.


Nachts sind natürlich keine Woll-, Daunen- oder sonstigen Decken mehr gefragt. Ein Leintuch reicht, und auch damit klebt manchmal der Schweiss. Umso ungewöhnlicher war mein gestriger Traum (von dem ich natürlich wiedermal nur eine Ecke in Erinnerung behalten habe, grmbl). Im Traum fand ich mich als Schüler in einer Schulklasse wieder und wir waren im Winter draussen am Sport machen. Wir fingen an zu frieren und deshalb sind wir in die Turnhalle gegangen. Dort war es zwar auch kalt und ungeheizt, aber es waren noch andere Schulklassen dort und mit den vielen "menschlichen Heizkörpern" hofften wir dass es nicht ganz so kalt ist. Diagnose wenn man so einen Schrott bei nächtlichen 25 Grad träumt: Morgens hatte es wohl abgekühlt und ich wollte wieder zugedeckt werden :-)

Gestern abend waren wir dafür mit Pat und seiner Freundin in Rafina (am anderen Ende von Attika) zum Fisch essen. Klar war es witzig, klar war das Essen prima. Und zu allem konnte man noch den ganzen Abend im T-Shirt draussen sitzen ohne zu frieren. Danach mit Pat noch Backgammon gespielt. Ich hab zwar (knapp) verloren, doch den guten Pat verzweifeln zu sehen, als im ersten Spiel alle meine verrückten Züge aufgingen und er kein Bein auf den Boden bekam, das war es wert.

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01 June 2006

Driving into Athens by Night

Big roads, strange place

Wednesday evening I had left Athens to meet with some people from HelMUG in Porto Rafti, on the other side of Attica. We came back the same night. Sitting outside near the seaside, the evening had become chilly with humidity, my clothes damp and cold. We climbed into the car, rolled the windows up and turned the heating on to defog the windows, quite the statement in a city that is hot even in Spring. Then we drove back into Athens at night time...


Driving from Porto Rafti back into Athens from the super modern toll road "Attiki Odos". This place didn't look like Athens at all, a big road, almost empty at half past one in the morning. It did not even look like Greece at all.

I remember driving into Athens many times, for many years. I would be riding in my 2CV (first many times in the beige 2CV4 with the french plates, later in the red 2CV6). No matter if it was day or night, it was always a special spectacle. Driving over the little hills, looking out over the top each time to catch that first glimpse of the sprawl of the big city. The sight where you see the concrete jungle stretch out till every horizon, climbing up every hill.

There always was that feeling of getting sucked in, coming from the country roads, moving almost quick (hey, it's a 2CV), then getting slowly, slowly surrounded by more and more traffic, up to the final point of arrival in Athens. Which, if by car, means to be glued into the stop and go routine that goes by the name "traffic" in Athens.

No such thing on that evening. Instead a modern, empty road, symbol of the new Greece. Cold, clinical, only recognizable as Greece by the occasional neon sign with Greek characters. But to not be stuck in traffic for once is nice experience here. Try the same trick in the morning or - heaven forbid - come back to Athens on Sunday evening and you reach completely new levels of being stuck, on that big and shiny new road.

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02 June 2006

HelMUG Generalversammlung diesen Sonntag

Diesmal in Athen

Die letztjährige Generalversammlung des griechischen Mac Clubs "HelMUG" ist mir noch lebhaft in Erinnerung. Seitdem ist unglaublich viel passiert. Bei "denen im Vorstand" hat es viel Durcheinander gegeben, die GV ist dieses Jahr auch stark verspätet. Ich selber bin inzwischen Hilfs-Systemadministrator auf dem HelMUG-Server. Den Server hatten wir bei einem Ausflug nach Thessaloniki komplett neu aufgesetzt.

Diesen Sonntag ist jetzt also wieder Generalversammlung. Dieses Jahr in Athen, in der Piräus-Strasse, so dass mich diesmal keine Bahnfahr-Abenteuer erwarten. Ganz ohne Abenteuer wird die Anreise wohl nicht ablaufen, denn am gleichen Tag findet in Athen wieder der "Stadtlauf" statt, der "Γύρος της Αθήνας" (Link auf Griechisch). Dafür wird die gesammte Innenstadt abgesperrt und mit der Anreise mit Bus ist nix. Ich werde versuchen das Stadtzentrum zu "unterfahren", mit der Metro.


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03 June 2006

Neoclassical Houses in Athens

Athinaidos street montage
neoclassical houses in Athinaidos street, Athens center

Went with company for a shopping trip to Ermou street and later into the smaller sidestreets (they shopped, not me). At some point I got bored and started taking pictures. Lots of neoclassical buildings there, some of them well restored.

As usual you can click on the image to see a bigger view. I had some problems with the lighting conditions. My camera phone is not really able to cope with the bright evening sky and dusky building fronts in the same picture set. Also I have to adjust for a metric ton of magenta thrown in by the image chip.

Even with those impediments, the atmosphere of the moment is there for me. That's what makes photography worthwile in the end. Having a beautyful picture and a "Vergissmeinicht" of the moment. BTW: I added a category "montage" for those panorama and montage pictures I'm making. It appears empty, but contains all the posts with pictures like this one.


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11 June 2006

Der Papagei im Park

Ein freier Papagei im griechischen Nationalgarten

Ich war gerade auf den Nachhauseweg gewesen und hatte einen kleinen Umweg durch den griechischen Nationalgarten gemacht, zwischen dem Zappeion-Palast und dem Parlament am Syntagma-Platz gelegen. Ich war an den Käfigen vorbeigegangen, in denen früher Löwen und Wölfe eingezwängt waren und wo heute die Gänse und Enten vor der Vogelgrippe weggesperrt werden. Ich dachte darüber nach, wie traurig diese Käfige früher waren und wie egal es den Enten schien, auch wenn sie den Zugang zu ihrem grossen Teich verloren hatten. Sie quakten und schnatterten vor sich hin, begleitet von all dem anderen Vogelvieh im Park, eingesperrt oder nicht. Einer der Vögel pfiff wie ein Papagei.


Was an sich nicht weiter verwunderlich war, denn es gibt alle möglichen Vögel hier - nur kam das Pfeifen von vorne. Die Käfige hatte ich aber gerade hinter mich gelassen. Ich blieb stehen und hörte hin.

Kein Zweifel, das war das typische pfeifen - warten - pfeifen eines Papageis. Dazwischen ab und zu ein Krächzen, auch ein typisches Geräusch. Aus Erfahrung weiss ich, dass es gar nicht so einfach ist, die Richtung des Pfeifkonzerts richtig einzuschätzen und den kleinen Krachmacher zu finden. Er schien vor mir zu sein, etwas höher als ich. Da waren Bäume und Büsche in der Richtung, hinter denen sich eine weitere Voliere hätte verstecken können. Aber ich konnte mich nicht an eine Voliere in der Richtung erinnern.

Also bewegte ich den Kopf hin und her, machte noch ein paar Schritte vorwärts, wobei ich nach oben in die Bäume schaute. Nach ein paar Minuten sah ich ihn schliesslich, oben in einer der Baumkronen, in etwa 15 Meter höhe. Sobald ich ihn gesehen hatte, antwortete ich auf sein Pfeifen. Ein Spiel, dass ich aus meiner Kindheit kenne, als wir mal einen Papagei zu hause hatten. Er (oder sie?) antwortete mir und wir pfiffen eine Weile hin und her. Dabei schaute er mit seitlich gedrehtem Kopf in meine Richtung (die Augen der Papageien liegen seitlich am Kopf, also dreht ein Papagei den Kopf weg, wenn er dich direkt anschauen will).

Irgendwann wurde es ihm wohl langweilig. Er plusterte sich, strich mit dem Schnabel ein paar mal im Gefieder herum ("huch bin ich verlegen") und kletterte auf dem Ast näher an den Stamm des Baumes. Dabei nahm er den Schnabel zu Hilfe, um sich ab und zu festzuhalten. (Papageien können sich zum Spass auch mal vom Schnabel von einem Ast baumeln lassen.) Gegen den hellen Himmel konnte ich seine Farbe nicht wirklich gut sehen, aber ich tippte auf einen Graupapagei. Als er dann einen Moment lang die Flügel spreizte, sah ich die Schwanzspitze rot im Gegenlicht aufglühen - da schien ich richtig getippt zu haben.

Als ich weiterging, war er gerade dabei, genüsslich Rindenstücke von einem toten Ast abzureissen. Ich beglückwünschte ihn zu seiner Freiheit, wünschte weiterhin alles gute und machte mich wieder auf den Weg nach Hause.

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15 June 2006

A View at Kerameikos

My beloved ancient site in Athens
Panorama of Kerameikos ancient site

Ever since I was hanging out in a motorcycle repair shop next door to it, the archaeological site of Kerameikos was my beloved ancient place in Athens. It's not just old stones, it's a garden in itself. Like the very best of the ancient places, it has a special atmosphere to it.

Last Sunday I had planned to visit it again. Somewhere in my memory I had stored that entrance to archeological sites in Athens is free on Sundays. Well, it is, but only in the winter season. Right now it's the full 12 Euro - a bit hefty, even if you consider that the ticket is valid for many archeological sites all over Athens. So I was cheap and didn't go, I had a walk around Acropolis instead (which led to me discovering the parrot on my way home through the national garden, another story).

Back to Kerameikos, on Tuesday I passed by it, and I snapped a few pictures from the outside through the fence. Here is one result of them, also available in medium size and huge size.


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18 June 2006

Turtles in the National Garden

turtles in the Athens national garden

Turtles in the Athens National Garden. They have a big basin, with places to climb out and lay in the sun. Picture is still from last weeks walk. There are lots of them together, when one goes closer to the basin, some of them swim over to have a look at you.

They are the ones with the red spots in the face (too lazy to look up the family name now), and they're quite big, some of them are probably 20cm or more in length. AFAIR these turtles live in hot climate in their natural surroundings, so Athens should be a perfect place for them.

I especially enjoyed looking at their swimming patterns, how they move their feet. Every foot kicks on it's own, it's (for example) front right, back left, front left, back right. If they are not in a hurry, each movement is very distinctly on its own.

Update: "Red-eared Slider" or "Trachemys scripta elegans", that seem to be their official names.


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23 August 2006

Evening Swimming at Faliron

Walking the promenade for some fresher air
seawalk in Palaio Faliron, Athens

The last two evenings I went straight from work to the coastline at Παλαιόν Φάληρον (Palaion Faliron). First reason was a bit of relief from the heat we have right now in the city. Near the sea there is always a bit of fresh air. I went for a swim both evenings. Yes, I know, I know, old time Athenians always tell how bad the water quality is. In my experience the water quality has improved a lot. The sea isn't really absolutely clean, but in my opinion it's acceptable. The municipality of Faliron provides fresh water showers, so after the swim one can wash off the salt and any remainings of suspected dirt.

Oh to describe what joy a swim in the cool sea brings at the current temperatures. The body is relieved for some time from the stress of being boiled and fried alive. I splash around like a little child and then just float around, soaking up coolness (or disseminate all the accumulated heat from my body). The refreshened feeling persists all the time that I still sit at the beach.

After the swim we went for a promenade on the sea-walk from Faliron to my old neighborhood in Kalamaki. On Monday leaving the beach and going back next to the road, the heat hit me like a solid wall. It embraces the body like a python in a cheap horror movie, pulling and tightening. After a while we descended to another beach and I went for a second swim. Yesterday evening the temperature must already have been fallen by a couple of precious degrees and one single swim was enough for me. (As usual, click on the image for a bigger view.)


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01 September 2006

Lesvos in Exarchia

Ouzeri "Lesvos"

Gestern abend waren wir eingeladen zum Essen in einem Restaurant nach Lust und Laune. Zusammen mit unseren Gastgebern Sabine und Thrasivolos suchten wir in Εξάρχια (Exarchia) nach einem Lokal das uns gefiel. Jeder hatte so seine Tipps (ich kann mich bei meinen immer nur so halb erinnern wo die Lokale dann sind). Schlussendlich landeten wir in der Ouzeri "Λέσβος" ("Lesvos") in der Εμμανουήλ Μπενάκη ("Emmanuil Benaki"). Dort tranken wir Ouzo "Veto" aus Lesvos (sehr zu empfehlen) und Wein, assen dazu Vorspeisen: Gegrillten Tintenfisch, Langusten, Käse, Fleischbällchen.

Die Ouzeri "Lesvos" ist ein schönes Beispiel für eine typische griechische Ouzeri. Kein Schummerlicht, sondern direktes, hartes Neonlicht. Einfache Tische und Stühle auf dem Bürgersteig. Es gibt die Vorspeisen des Tages und sonst nichts. Ich wollte schon zwei, drei mal hingehen und dort essen, aber bis jetzt war es jedesmal zu (Sonntag oder Montag abend geschlossen?). Diesmal hat es geklappt, sehr gut gefallen und wir sassen und quatschten bis der Laden zumachte. Danke an unsere Gastgeber!

Update: Ta Nea hat einen Artikel über die Ouzeri Lesvos - auf Griechisch.


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15 September 2006

Books Again on Wednesday

Bookshops, Catchers, Songlines, and The Cruel Sea

Sometimes I wonder why I go to Papasotiriou book shops at all when I look for english books. All they have is Dan Brown style fast food. "Politia" at Akadimias has a much better section, much more serious. They have stacks of e.g. John Steinbeck and Bukowski, where Papasotiriou has a single token Bukowski. So I went there next on Wednesday after work...


Before anyone chimes in on the topic of english language book shops in Athens, don't get me started on Eleftheroudakis and their one floor of english books. They are just a mess, as if a computer was doing the ordering at random, not a person. Which can not be, because a computer couldn't select the most boring books with such a certainty.

One book Politia didn't have was "Catcher in the Rye", which I had erroneously looked for under John Steinbeck while admiring the large display of his books, but which is of course by J.D.Salinger. My apologies to these authors, but the book isn't there under Salinger either. Which made me think. So short after the 5 year anniversary of the american "Reichstagsbrand" 9/11, given the current terrorism craze, the name of that book springing to mind had reminded me of the movie "Conspiracy Theory", in which Mel Gibson plays a psyched out political killer with a compulsion to buy the book. The reported background is that the murderer of John Lennon and the guy who attempted to assassinate Ronald Reagan both seem to have been obsessed with the book. I amused myself in believing that the absence of the book was a political statement or a kind of censorship. More likely it just wasn't in stock.

What I bought in the end are two wildly differing books. One is what we call in German a "Schmöker", a big, fat, easy book without much depth, but written good enough to keep reading for a weekend (or - if you are slower - for a vacation). I could have gotten some of them at the Papasotiriou fast food counter, but I got a weird book written 1948-50 about the war in the atlantic ("The Cruel Sea", by Nicholas Monsarrat). Like all books about war it is essentially dumb and bad. I'm somehow sorry for having bought it, to my defense I might only say that there was no cyberpunk science fiction to be had and I needed something to read.

The other one is Bruce Chatwin's "Songlines". Now this could be considered literature. I've read some of Chatwin's short stories and somehow liked them. I guess this book will be demanding more attention to read and maybe comprehend, but in the end will be more rewarding too. There is a special reason I bought Chatwin's book, of which I likely will tell in another post (leaving you with a slight weblog cliff-hanger here).

See also: The list of all "my" English language book shops in Athens.

Posted by betabug at 01:02 | Comments (3) | Trackbacks (1)
15 September 2006

My Notebook

Tough little black book

A few days ago, Eleni's father came through Athens, and in the few hours he was in town we went to eat and walked to Syntagma for coffee. Somewhere around Evripidou street he said he'd want a notebook for a journal and asked me where to get a good notebook in Athens. I pull out the little black notebook I use and recommend it. As it seems he was looking for something cheaper... which is ironic, since we went to Syntagma square for coffee, another term for throwing money out of the window.

The brand of my notebook is in fashion, it's a Moleskine. There is a big marketing hype around these notebooks (that BBC article gives a good roundup of some of the ambivalences about these things). So much hype indeed, that I at times felt an urge to look out for something else. They are quite expensive too. But I didn't buy mine, both the small, plain one and the bigger one have been presents. I keep and use them for some simple reasons: They are very useful and tough enough for me. I carry the small notebook with me every day since more than two years now, traveling all around Greece and Athens. I did not expect it to survive that long, even given that I don't carry it in my trousers pockets. But so far it has kept up and with no prospect of failure apparent either. The binding is enduring, the outer cover is absent of cracks. Apart from that it's a functional notebook.

notebook page with drawing from Palaiokastro, Limnos

With these notebooks it has become a fashion to publish pages from it. Especially the painters and sketchers love it and I enjoyed some good examples online. To show you what I do with mine, I've put the picture online. Mostly I scribble down thoughts and ideas, small things I try to remember, to-do lists, anything. Sometimes I can get enough spirit up to do a little drawing. I like drawing with a normal pen. It is very hard, every little mistake shows up, but when I like the result it is a good reward. The picture show's the cape of "Palaiokastro" near Plaka on the island of Limnos. Of course as I'm not an artist, these pages are very rare. (Click on the image for a bigger view.)

When I went to the bookshop on Wednesday I turned the marketing hype upside down. Instead of buying a moleskine because of the famed reputation Bruce Chatwin gave them (via the marketing hype), I went and bought the book in which Chatwin mentions the notebook.


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16 September 2006

A Garden Full of Stones

Kerameikos

My beloved archeological site in Athens is Κεραμεικος (Keramikos). Today I went here to spend some time in this green island. Κεραμεικος is almost like a garden, lots of green with little paths. In ancient times it was partly a cemetary, but there are also pieces of the city wall here.

So far I have taken four sketches. Now my hand got tired and the pen started to lazily smear around. I don't think I went so well.

Now I'm sitting in the shade of a tree. Watching a cat in the shade under a small palmtree and a turtle who roams around a hillside. The turtle just walked by me keeping a distance of about 1.5m. Life could be more often like this.

Small update: There is a site with wonderful QTVR panorama shots from Kerameikos.


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17 September 2006

First September Rain

More than one month without now...

Just seen the first little bit of rain after more than a month. I think the last time I saw a bit of rain was in early August on Limnos, on a stray rainy day. But it is such a faint memory that I might be messing it up with another year's summer. Right now there was a little downpour, after the day having been gray and cloudy all along. This is so totally unimportant, but it feels strange after the long summer :-)


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28 September 2006

Besuch auf dem Lycabettos

Stadt von oben
Aussicht von halber Hoehe des Lycabettos, Athen

Montag abends war ich noch ordentlich nervös, wegen dem Server-Umzug, der mit einer defekten HD etwas unschön verlaufen war. Das heisst, Montags wusste ich ja noch nicht so genau, was schief gelaufen war. Ich wartete darauf, dass am Dienstag Peter von den Ulmern eine Tastatur anhängen könnte und das wir dann mehr wüssten was abging. Bei so viel Zitterpartie ist ein Ausflug oft das beste, da denkt man mal an was anderes. Was schon länger auf dem Programm stand, war der Besuch auf dem Lycabettos, dem höchsten Hügel in der Athener Innenstadt...


Glockenturm und Aussichtsterasse auf dem Lycabettos

Das Praktische am Lycabettos ist, dass er ganz in der Nähe ist, von mir zu Hause aus mit dem Bus in 10 Minuten zu erreichen. Nicht eingerechnet natürlich der Aufstieg. Auf den "Berg" fährt eine Drahtseilbahn (2.50 Euro pro Fahrt kostet der Ausflug). Viel schöner ist es natürlich raufzulaufen. Die frische Luft, die Bewegung, der Ausblick... und so weiter, das kennt man ja. Der Weg ist breit, einfach zu gehen und nicht zu steil. Das erste Bild zeigt den Ausblick etwa von halber Höhe, draufklicken für eine grössere Ansicht.

Oben angekommen ist der Ausblick natürlich noch viel bombastischer. Stadt soweit man sehen kann. Es gibt zentral eine kleine Kirche, einen Olivenbaum, ein ober-edel-schweineteuer Restaurant und neuerdings scheints sogar ein Café das etwas günstiger sein könnte - wir habens nicht probiert. Einfach nur sitzen und schauen war genug. Was es auch gibt ist einen Ikonen- und Souvenirverkäufer in Begleitung seines Hundes. Er hat uns viel von seinem Hund erzählt, während sein Freund - der Polaroidfotos an die Touristen verkauft - nichts von dem Hund wissen will.

Besonders das Einnachten ist schön von da oben. So langsam gehen in der Stadt die Lichter an und ein Teppich von Lämpchen breitet sich aus, während sich der Himmel langsam verdunkelt. Zurück gings dann mit der Bahn, denn runterlaufen geht ja bekanntlich in die Beine.

Korrektur 30.9.2006: Das Ticket kostet blos 2.50 statt 5 Euro. Mein Gedächtnis hatte mir einen Streich gespielt, weil wir ja 2 Tickets brauchten.

Posted by betabug at 16:29 | Comments (0) | Trackbacks (0)
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