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23 October 2010

Gutes Brot

... aus Halkida, zu kaufen in Athen
Brot-Laden Athinas 39 beim Monastiraki

Wirklich gutes Brot ist in Athen schwer aufzutreiben. Was die meisten "Bäcker" anbieten ist meistens ein aus Fertigmix angerührtes weisses Etwas, dass - wenn es gut kommt - am ersten Tag gut schmeckt. Ab dem zweiten Tag wurde es früher hart, mit den heutigen (wahrscheinlich chemischen) Zutaten wird es zum Schwamm. Wenn es schlecht läuft, so schmeckt das Brot schon am ersten Tag schlimmer als "nach gar nichts", so bei einem "Bäcker" in Ano Glyfada, der das Glück hat in seiner Umgebung der einzige zu sein.

Als wirkliche Alternative gibt es diesen Laden, der Brot verkauft. Wirkliches Brot, gebacken auf Euböa. Das Brot ist fest und voll. Es schmeckt gut. Auch nach einer Woche ist es noch essbar - halt einfach aussen etwas härter und etwas trockener. Es macht auch richtig satt. Also bin ich die letzten Wochen dazu übergegangen, etwa einmal pro Woche in der Athinas 39 vorbeizugehen, ganz in der Nähe von der Station Monastiraki (Παραδοσιακό Ψωμί Χαλκίδας, Αθηνάς 39, Té 210 3222622. Dort nehme ich einen halben bis ganzen Leib Brot (ein ganzer hat rund 2 Kilo).

Es gibt dunkles und helles Brot, ich habe bisher immer das dunkle genommen, wenn schon, denn schon. Daneben verkaufen sie auch Honig und noch ein paar süsse Sachen, von denen ich "Δίπλες Μάνης" (Diples Manis, die etwas an Fasnachtskuchen erinnern) schon probiert habe..


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21 January 2011

Gut Essen gehen... lange her

FouFou zu Besuch
 

Letzten Donnerstag klingelte mein Telefon und unerwarteter Besuch meldete sich an. Am Freitag kam mein ehemaliger Mitbewohner Fabio zu Besuch. Der war ja schon länger nicht mehr hier, er wohnt jetzt in Genova. In den paar Tagen, die er hier war, wollte er natürlich gut essen gehen. Wir waren im Lesvos und beim Barba Gianni, beide in Exarchia.

Was mir dabei vor allem auffiel: Lange schon nicht mehr dort gewesen. Überhaupt, schon lange nicht mehr richtig gut essen gegangen. So wie wir das früher mit Freunden sicher ein- bis zweimal pro Woche gemacht haben. Fabio hat sich auch gewundert.

Was ihm auch aufgefallen ist: Wieviel teurer alles geworden ist, nicht unbedingt das Essen im Restaurant, aber vor allem die Produkte im Supermarkt. Die vielen Taxis, die Nachts am Syntagma rumstehen, waren ihm noch gar nicht aufgefallen und vom Benzinpreis (locker doppelt so teuer wie vor 2 Jahren) hat er ohne Auto auch nix gemerkt. Ist halt kein Wunder gehen wir nicht mehr so viel auswärts essen.


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23 December 2011

Lachs und Homemade Food Photographie

Schnell was zu essen
 
Lachs, roh, mit Zwiebeln

Vor ein paar Tagen bin ich auf dem Nachhauseweg noch schnell beim Supermarkt vorbei, mit der klassischen Frage: "Was könnte ich denn so auf die schnelle zu essen machen?" Eine scheibe Lachs fiel mir dann auf, mehr oder weniger frisch, wie das halt im Supermarkt so kommt.


Dazu ein paar Zwiebeln, diese kurz angeduenstet, den Lachs von beiden Seiten ebenfalls. Je nach Geschmack hätte man den Lachs auch etwas früher und dadurch fester vom Feuer nehmen können. Etwas Sahne ergibt dazu eine Sauce und fertig. Beilage: Nudeln.

Die Photos habe ich mit der wasserdichten Lumix gemacht, nicht wirklich die professionelle Food-Kamera. Beleuchtung: Halogen-Schreibtischlampe. Für das Bild im "fertigen Zustand" hätte ich das Licht gern mehr rechts gehabt (Betonung auf dem Lachs, nicht auf den Nudeln), doch daran sind weder die Kamera noch die Lampe schuld. Der Photograph muss halt besser aufpassen.

Lachs, gekocht, mit Sahnesauce

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22 April 2012

Orangen aus Naxos

Am Ende der Saison
 
Orangen aus Naxos

Dieser Winter war nicht wirklich die tolle Orangensaison. Kann auch dran gelegen sein, dass ich nicht auf dem Wochenmarkt eingekauft habe und nicht mehr neben dem Laden mit der tollen Früchteauswahl wohne. Im Supermarkt gabs nur Orangen mit dünner Schale und mässigem Geschmack.

Hier auf Naxos ist das anders: Im "Supermarkt" gibt es Orangen aus Naxos, die haben die richtige, dicke Schale und wirklich guten Geschmack. Die Saison ist ja fast schon komplett vorbei, aber diese Orangen sind noch da.


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12 June 2012

Eating Out in the Labyrinth

Restaurant Labyrinth on Naxos
Scenery at the restaurant "lavyrinthos" or Labyrinth on Naxos

Whenever I'm on Naxos, I try to eat at this place at least once. This is not typical, traditional Greek cuisine. They do their own recipes mostly, using topical ingredients and with some topical inspiration. What comes out is often amusing and surprising, like the combination of chicken fillet and shrimps (yummy, if you believe me).

I like the salad with green apples and yogurt sauce a lot. What I also tend to order is the risotto (actually more of a rice dish) with mussels, shrimps and ouzo in the sauce. There is a selection of other surprising and creative dishes, and from time to time I have to convince myself to not just order what I know and like, but to try the other stuff too.

The Λαβίρηνθος (lavirinthos) is not on the cheap side. We calculate about 15 - 18 Euros per person, but it's worth it for the food and the atmosphere. In summer you sit outside in the patio of the restaurant. There's no sea view, as the place is in the middle of the small streets of the old town (that's the labyrinth the place is named after). The style of the place makes up for the lack of view though.


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06 July 2012

Pastourmas

Smells good
 

Went out with friends to the Mikrasiatiko restaurant in Ilisia yesterday evening. We had a good time there, with lots of friends. I ate a lot of "saganaki pastourma". Now I've heard before that people say that eating pastourma makes your body smell of it for a few days. Never had happened to me. But this time, maybe I ate more of it, maybe it's the warm weather, now my body really smells of it. I smell like a spicy piece of cured meat.... lets just hope that there are no cannibals around!


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31 July 2012

Cold Green Tea

Sipping it in the heat
 

Lately I drink cold green tea. In the morning I prepare some green tea. I let it cool down, add some brown sugar and fresh lemon juice (squeeze half a lemon, to taste), cold water (about 1 part tea, 2 parts water), and ice. Put it into the fridge.

That way, I have something refreshing and isotonic to drink all day. I like the sweetness to be very low. So low that it's almost not clear if there is any sugar in there. Same with the lemon, just a hint of it.


Posted by betabug at 17:34 | Comments (0) | Trackbacks (0)
20 October 2012

Κάτι μας λείπει στην πόλη...

Έκλεισε το ζαχαροπλαστείο "Ίμβρος"
 

Εδώ και αρκετά χρόνια πήρα σιροπιαστά από το ζαχαροπλαστείο 'Ίμβρος" στα Ιλίσια. Τώρα ανακαλύψαμε ότι έκλεισε, οι άνθρωποι πήραν σύνταξη. Εύχομαι καλή ξεκούραση!

Ταυτόχρονα κάτι θα λείπει στην πόλη αυτή τώρα. Μιλάμε για σιροπιαστά εξαιρετικά (και μια φορά προλάβαμε και κάτι αμυγδαλωτά τέλεια). Θυμάμαι κάτι μέρες που επισκέπτες από το εξωτερικό είχαν αγοράσει σιροπιαστά κάπου (οπουδήποτε δλδ) και όταν ήρθαν σπίτι μου και τους έδωσα αυτά από το Ίμβρος, απλά τα έσπρωξαν στην άκρη και τα παρατήσανε.

Φαίνεται ότι είχα μια αναφορά στο Ίμβρος το 2006, δλδ πριν 6 χρόνια. Εκεί βλέπεις πως περνάνε τα χρόνια τρελά. Τότε έμεινα αρκετά πιο κοντά εκεί και έτσι έφαγα και πιο πολλά γλυκά.


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21 December 2012

Real Napkins for Atmosphere

Get rid of the paper stuff
 
Real napkins, no more paper towels

Last weekend we bought a bunch of real napkins, not made out of paper, not made to be thrown away. The basic thought was to get away from buying throwaway paper napkins, since those are ecologically a bad idea. Calculating the ecological footprint of an action is always a difficult thing (e.g. how do you handle that these might have been made on the other side of the globe and shipped over, the needed washing and all that...). Unless we eat a lot of spaghetti and sea food, I guess we can use these for a week before washing them.

But textile napkins are also something much more nice to look at on the table. They give the table a more festive appearance, even if it is just some everyday lunch (with some simple but tasty lentils in the pic). They are also much nicer to handle, to hold in your hand, and I even get inspired to put them on my legs while eating.


Posted by betabug at 15:01 | Comments (0) | Trackbacks (0)
23 January 2014

Sonntäglicher Mittags-Tisch

Mit Freunden und Familie

Mittags gehe ich gerne mal essen, auch wenn ich alleine zuhause am arbeiten bin. Unter der Woche hat sich da das Angebot stark verkleinert, viele Restaurants in meiner Nähe haben nur noch am Abend offen. Die Krise hat da so einiges geändert und Personal für ein leeres Lokal mögen die Wirte auch nicht zahlen.

An einem der letzten Sonntage war ich zufällig auch wieder alleine zuhause und bin essen gegangen. Da sah es dann aber anders aus, alle offen und alles voll, alle Tische besetzt. Grosse Gruppen von Leuten, mit Freunden und Familie. Das Geld um unter der Woche Mittagessen zu gehen mag nicht mehr da sein, aber an speziellen Tagen mit guter Gesellschaft reicht es dann doch noch und dann darf der Tisch auch ordentlich voll werden.

Da einen Tisch zu finden ist nicht immer so einfach, vor allem, wenn man an so einem Tag alleine ankommt. Aber da ich bei einem der Lokale Stammgast bin (dort, wo ich auch unter der Woche zu Mittag esse), fand sich noch ein kleiner Tisch in der Ecke. Um mein Buch zu lesen war es zu duster und so richtig lange bleiben wollte ich auch nicht, aber es gab was gutes zu essen und darum gings mir ja.


Posted by betabug at 16:21 | Comments (0) | Trackbacks (0)
21 February 2016

Pfannkuchen - Breakfast of the champions!

Somewhere between a crêpe and a pancake
 
Pfannkuchen in the pan

This morning I managed to treat ourselves with a real nice breakfast. I made up some german-style "Pfannkuchen". These are something in the middle of american pancakes and french crêpes. Not as thick as pancakes, but also not as thin as crêpes. Their width is somewhere inbetween too. I think similar things are made in many countries, under various names.

Preparing the dough

Probably it's one of the simplest ways to make a dough (flour, eggs, milk), that doesn't need to raise, and then it just gets fried. Personally I don't use an electric mixer. I just mix things up with a fork. If you start with the flour and the eggs, and mix up these already well, there aren't too many clumps of flour in the dough usually. I haven't got the exact mix down well, each time I do this it's experimentation to get the consistence right.

Going to fry the pancake now

Years ago a friend of mine told me that he was dreaming of some Pfannkuchen, but since he didn't know how to do them, he went to the super market and bought some ready-made dough in a bottle. It was horrible. Of course I told him how simple it is to make pancake dough yourself. I don't think it took me more than 5 - 10 minutes. Today they turned out nice. Only mistake: I made way too little dough. I could have eaten twice as many as I did, and I also like to keep some around to eat them cold in the evening, mjam.


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20 March 2016

Paris-Brest (the sweet version)

Cycling and baking united
Paris-Brest (the sweet version)

Paris-Brest-Paris is one of the toughest cycling events that a mere mortal can attend. It involves cycling 1200km in 90 hours and is a strictly amateur event. Before it was this "randonneuring" event, many years ago, it used to be a professional race. At some point, someone (I forgot who) created a sweet called "Paris-Brest" in its honor. I knew that much.

This Saturday, while shopping with my host here, I was standing outside the bakery... when I noticed the sweet in real. It's something different to read about this, and then to see it in person. I probably should have gone in and tried one, but at the time the bakery was so full that there was a line outside the door - that's why I was waiting outside.

In any case, I should have gotten one for my friend tralala, who on the same Saturday rode a 400km Brevet (congrats, man!). One the one hand, he could use the calories after that monster of a ride, on the other, in a few years he might be riding PBP itself and then it would be a good preparation.

UPDATE: The sweet things in the pics aren't actually "Paris-Brest", but chocolate Eclairs. Seems that the bakery had misplaced the label. I got a real Paris-Brest a few days later, and saw another one in a restaurant, and they didn't look like this at all. OTOH they were true calorie-bombs.


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22 October 2016

Bean Soup

It's not *that* cold yet, but a soup starts to be nice
 
Traditional greek bean soup "φασολάδα" (fasolada)

It's not really winter yet and only a little bit like autumn. There are still lots of warm days. But temperatures have gone down, so soups are more in culinary fashion for us. A while ago we were at Boulamatsis in Naxos Town (Μπουλαμάτσης), a typical μαγειρείων (mageireion), meaning a restaurant for traditional cooked foods (ie not a place to get grilled meats) and they had Φασολάδα (fasolada, traditional greek bean soup). We went again a few days later when I wanted some, but then they didn't have it.

So about a week ago, we had some at home. It's not the simplest of foods to cook, but when done well, it's just awesome in my regards. Normally something to eat in cold weather, but at the long end of the summer, I'm just so looking forward for this kind of food, even if it might not fully be "in season".

Another interesting fact is that this bean soup is the "national dish" of Greece. Not Mousakas, not Souvlaki, but a "simple" bean soup. Even though Wikipedia claims it shares that throne with Mousaka and Souvlaki, the "sources" for these are some random articles on the web. The source for Fasolada being the national dish of Greece is an actual lexicon entry.


Posted by betabug at 15:35 | Comments (0) | Trackbacks (0)
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