betabug... Sascha Welter

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02 January 2005

Bericht von der Generalversammlung des griechischen Mac-Clubs

Am 12.12.2004 fuhr ich nach Larissa zur jährlichen HelMUG Generalversammlung
 

Am 12. Dezember bin ich nach Larissa gefahren, um die Generalversammlung
des griechischen Mac-Clubs HelMUG zu besuchen. Da ich selber Erfahrung im Vorstand eines grossen Mac-Clubs in der Schweiz (MUS) habe, war der Event für mich besonders interessant. Viele der Probleme sind mir sehr bekannt vorgekommen. Mein Besuch hat Spass gemacht und wurde geschätzt. Für den MUS-Falter habe ich einen längeren Bericht geschrieben...


Morgens um 6:30 mit einer frühen U-Bahn komme ich am Bahnhof an. Im
letzten Dunkel der Nacht kommt mir die Szene unwirklich vor. Gestern
abend hatte ich auf der Website www.helmug.gr der griechischen Mac User
Group gelesen, dass sich einige der Athener Mitglieder hier treffen, um
gemeinsam mit dem Zug nach Larissa zu fahren. In Larissa findet die
Generalversammlung statt, etwa 3 Stunden Fahrt mit dem Zug. Die anderen
kann ich nicht entdecken, beschildert sind die griechischen Mac User
nicht. Also löse ich etwas unsicher mein Billett und warte auf den Zug.
Öffentlicher Verkehr in Griechenland funktioniert nach dem Prinzip, dass
man wissen muss, wie alles abläuft, informiert wird man nicht.

Fast fünf abenteuerliche Stunden später komme ich tatsächlich an der GV
an. Kleinere Kommunikationsprobleme waren schuld, dass ich eine Station
zu spät augestiegen war, mit einem anderen Zug zurück fahren musste.
Auch in Larissa am Bahnhof kann ich keine Mac-User ausmachen, doch ein
Taxi bringt mich in die städtische Pinakothek. Die entpuppt sich als ein
modernes Veranstaltungszentrum vor dem zwei grosse Poster auf die
HelMUG-Veranstaltung hinweisen.

Vor gut einem Monat hatte ich zum ersten mal einige der
HelMUG-Mitglieder persönlich getroffen. An der Comdex-Messe in Athen
war ich auch gleich Mitglied geworden. Und die erste Veranstaltung zu
der ich eingeladen war, war die GV am 12. Dezember in Larissa. An der
Comdex war die lokale Apple-Vertretung nicht anwesend, etwas was wir
auch aus der Schweiz kennen. Die einzigen Macs an der Messe wurden von
der User Group mitgebracht. Dass Apple in Griechenland nicht selber Macs
verkauft, sondern wie früher in der Schweiz einen Importeur hat, macht
die Sache nicht einfacher. Die Mac User Group hat alle Hände voll zu
tun.

An der GV komme ich noch rechtzeitig an, um am Kaffe und Tratsch im
Foyer teilzunehmen. Endlich sehe ich Giorgos Manganaris mal in "life",
den ich schon seit Jahren vom Netz her kenne. Allerdings kämpft er
gerade mit der clubeigenen FileMaker-Datenbank und hat kaum mehr Zeit
als für ein kurzes, herzliches Hallo. Dafür entdecke ich einige der
Leute von der Comdex wieder. Sofort bin ich im Gespräch mit
interessanten Mac-Benutzern. Dass ich den weiten Weg aus der Schweiz
hierher gekommen bin, macht Eindruck: Ein echter Exot.

Vor dem Einlass in das Auditorium gehen wir alle bei Giorgos vorbei,
Einträge in die Mitglieder-Datenbank müssen überprüft werden. Bei mir
taucht eine vertippte E-Mail-Adresse auf. Am Ende sitzen 40 der ca. 120
zahlenden Mitglieder im Auditorium der GV. HelMUG hat sehr viele nicht
zahlende Mitglieder (ca. 1000, die sich auf der Website eingeschrieben
haben). Seit kurzem gibt es den offiziellen Status der zahlenden,
"vollen" Mitglieder. Wer es bisher noch nicht geschafft hat, kann den
Jahresbetrag von 20 Euro auch noch an der GV bezahlen.

Die GV selber läuft gleichzeitig geregelter und chaotischer als eine
Schweizer GV ab. Einige Dinge sind hier scheints von Gesetz wegen
ganz genau vorgeschrieben, z.B. geheime Wahlen mit vorgefertigten
Stimmzetteln. Die Kandidaten für die Wahl müssen in genügender Auswahl
im Voraus bestimmt sein. Dafür springt das griechische Chaos immer
wieder durch die Ritzen. So bekommen Wortmeldungen ein Zeitlimit von
5 Minuten, doch niemand erwartet wirklich, dass das Limit eingehalten
wird. Die Diskussion über das Limit dauert oft so lang wie die
Wortmeldung selber.

Und was beschäftigt eine griechische Mac User Group so? Viele der
Probleme kennen wir ganz ähnlich aus der Schweiz, sicher auch
aus anderen Ländern. Suche nach Freiwilligen, Mitgliederwerbung,
Kommunikationsprobleme, Kontakte zu Apple. Hier habe ich mich zu Wort
gemeldet und mit ein paar Worten meinen Beistand ausgesprochen, die
Freunde erinnert, dass sie mit diesen Problemen nicht alleine sind. Ich
habe wohl den einzigen Wortbeitrag geliefert, der im Zeitlimit blieb. An
der Schweizer GV war ich kaum immer so brav, aber auswärts muss man sich
ja benehmen.

Speziell ist hier die Sprachproblematik im Mac OS. Die lokalisierung
des Systems für das Griechische wird nicht von Apple gemacht, sondern
vom Importeur. Das führt zu vielen kleinen und oft grossen Problemen,
so z.B. mit langen Verspätungen wenn ein neues Mac OS herauskommt. Es
verteuert die Macs auch in einem Land, in dem das Lohnniveau weit, weit
unter dem der Schweiz liegt. Die Sprachproblematik zeigt sich aber
auch bei Anwenderprogrammen. Zum Beispiel hat auch Adobe erst seit den
CS-Versionen das Griechische mit Mac OS X halbwegs im Griff.

Personell hat sich im Vorstand viel geändert, praktisch der ganze
Vorstand wechselte. Anscheinend zum ersten Mal ist auch eine Frau in den
Vorstand gewählt worden, mit dem besten Wahlresultat aller Kandidaten.
Mir waren natürlich die allermeisten der Kandidaten nicht bekannt. Die
Wahlresultate sind auf www.helmug.gr ersichtlich, Griechischkenntnisse
vorausgesetzt.

Nach der offiziellen GV war nochmal sozialer Teil angesagt: Zuerst im
Foyer, dann mit dem Grossteil der TeilnehmerInnen in einem Restaurant
in der Stadt. Für den Rückweg ergatterte ich einen Platz in einem
Auto, so dass mir weitere Zugsabenteuer erspart blieben. Dabei lernte
ich auch gleich noch Thanasis Kordalis kennen, Chefredakteur der
griechischen Mac-Zeitschrift MacLand und Cousin des berüchtigten Sängers Costas Cordalis. Mit ihm werde ich hoffentlich bald noch mehr über die
griechische Mac-Szene diskutieren können.

Update 20. Mai 2005: Hier sind einige Fotos vom Event

Posted by betabug at 23:24 | Comments (0) | Trackbacks (0)
24 January 2005

Για kαφέ με την HelMUG

Ένα μεσημέρι γεμάτο ιδέες, με τους χρήστες των Macintosh
 

Πήγα την Κυριακή και βρήκα τα καλά παιδιά της HelMUG σε μια συνάντηση στην άνετη καφετέρια "Bamboo" στους Αμπελόκηπους. (Ναι, ακούγεται σαν διαφήμιση, μα μου άρεσε στ'αλήθεια.) Μια τυπική συνάντηση user group σημαίνει τέσσερις ώρες κουβέντα για Mac, για εθελοντές, ΔΣ, Apple και άλλα θέματα ενός σωματείου. Με ένα φλιτζάνι στο χέρι βοηθάει ο ένας τον άλλον βρίσκοντας λύσεις σε μικρά τεχνικά προβλήματα. Και τι περίεργο που πολλά από αυτά καταλήγουν στα πασίγνωστα προβλήματα με το GRUpdate της αγαπημένης μας Rainbow.

Ενδιαφέρον ήτανε ότι το μέλος του HelMUG thrilos δουλεύει πάνω σε μια λύση του προβλήματος για τα ελληνικά στα Mac. Η λύση του είναι απλή και δεν χρειάζεται τίποτα ούτε από την Apple ούτε από την Rainbow. Τίποτα ακόμα στην ιστοσελίδα του, αλλά μείνετε συντονισμένοι!


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30 January 2005

Noch eine SciFi Referenz: Chimaeren

Was sagte ich gerade?
 

Gestern poste ich meinen Text über Science Fiction im Leben, heute finde ich bei earthshine einen Beitrag über eine Zellkreuzung von menschlichen Zellen mit solchen von Hasen. post und Original-Beitrag von National Geographic.

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05 February 2005

Another HelMUG Meeting

More fun with Greek mac users on Sunday Feb 6
 

This sunday at 5 is another HelMUG (Greek Mac User Group) meeting. Again the meeting is in the Cafe "Bamboo" on "Agios Dimitrios" square in Ambelokipi (just 50-100m from the Metro station with that name). I plan to come and see if it will be as much fun as the last time.

Und nochmal auf Deutsch: Diesen Sonntag (6.2.) treffen sich die griechischen Mac User des Clubs (HelMUG) im Cafe "Bamboo" in Ambelokipi (Metrostation mit dem gleichen Namen, der Platz heisst "Agios Dimitrios" und ist ca.50-100m von der Metro). Ich plane hinzugehen, weil das letzte Mal war's echt nett.


Posted by betabug at 00:45 | Comments (0) | Trackbacks (0)
11 February 2005

Η ζωή σε ζωντανή μετάδοση

Το πάρτι της ζωής σας ή ένα τραγούδι μοναδικό σε όλοι τη ζωή;

Το κείμενο του Scud για ένα βράδυ με καλή μουσική μου θύμισε ένα άλλο βράδυ, πριν πολλά χρόνια στη Βιέννη. Κατά τύχη κατέληξα σε ένα μεγάλο πάρτι σε ένα επίσης μεγάλο βιενέζικο σπίτι, όπου μάλλον δεν ήξερα κανέναν. Το πάρτι ήτανε απλό small talk, τίποτα σπουδαίο. Μέχρι που κάπως απότομα ένας κύριος και μία κυρία της παλαιότερης σειράς πήγανε στο μεγάλο πιάνο και άρχιζαν να λένε το "old man river". Αυτός είχε ένα φοβερό μπάσο σαν το Mississipi και εκείνη τον συνόδεψε στο πιάνο. Κανείς δεν το ηχογράφησε ή το γύρισε σε βίντεο. Ένα τραγούδι ήτανε μόνο, όμως μου έχει μείνει σαν να ήτανε χτες.

Και αυτό είναι και η ουσία: Εδώ η τηλεόραση βάζει μία εκπομπή "Το πάρτι της ζωής σας" όπου 10 άνθρωποι τραγουδάνε και κουτσομπολεύουνε μπροστά από τη κάμερα (έχω δει μόνο το trailer). Εμείς καθόμαστε στον καναπέ και τους βλέπουμε και αυτό θεωρείται το "πάρτι της ζωής" μας; Ευχαριστώ πολύ! Αυτή είναι η ζωή σε ζωντανή μετάδοση, δηλαδή όχι να τη ζούμε ζωντανά, αλλά να μας την μεταδώσουν. Εκείνο το "πάρτι" στο κανάλι μπορεί και να το γυρίζανε στις 10 το πρωί, εκείνη την ώρα που υπήρχε άδειο στούντιο.

Το τραγούδι του παππού δεν το έχει κάθε Πέμπτη στο ίδιο κανάλι, ήτανε μία φόρα στη ζωή. Και πρέπει να τολμάς να πας σε παράξενο πάρτι να το δεις, με ζωντανούς ανθρώπους, να ζεις τη δικιά σου ζωή.


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15 February 2005

Kein Schnee

Tatsächlich keine weisse Pracht in Sicht
 

Tja, tatsächlich, bis heute habe ich diesen Winter noch keinen Schnee gesehen. Ich will ja nichts berufen (und wenn es doch schneit ist es auch nicht so tragisch), aber irgendwie ist das doch ganz nett. Es müsste ja nicht sein, dass es gerade wenn ich in Griechenland auftauche hier den Ausnahme-Schneewinter gibt.


Posted by betabug at 18:57 | Comments (0) | Trackbacks (0)
18 February 2005

Offizieller Bug

Mensch mit Papier
 

Ab heute (Donnerstag) bin ich offiziell in Griechenland arbeitsfähig, mit Papier und Stempel. Heute morgen war ich noch einmal (zum 3. Mal?) auf der Ausländerbehörde. Erstaunlicherweise waren diesmal alle Papiere, Unterschriften und Stempel vollzählig versammelt und mir wurde eine Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung ausgestellt.

Der ganze Prozess ist dank Personenfreizügigkeit und meinem Status als exotischer Schweizer einfach und locker über die Bühne gegangen. Ich bin überall freundlich behandelt worden.

Vorlegen musste ich:

- ein Gesuch (Formblatt mit persönlichen Angaben)
- eine offizielle Erklärung wo ich wohne (von mir selber bestätigt)
- Bestätigung meiner Krankenkasse, dass ich mit Deckung in
Griechenland krankenversichert bin (dieses Papier hab ich nur auf
Englisch), deshalb dazu eine offizielle Erklärung dass ich
versichert bin (beide offiziellen Erklärungen auf speziellem
Formular)
- eine Bestätigung meines zukünftigen Arbeitgebers, dass er willens
ist mich einzustellen (spezielles Formular, abgestempelt in
4-facher Ausführung mit Originalstempel und Unterschrift,
im Original gegengestempelt von der Arbeitsbehörde)
- Kopien vom Pass (bei mir 2, ursprünglich war von 4 die rede)
- Passfotos (1, zuerst hiess es 3)
- Eine Stempelmarke im Wert von 23 Cents
- Fotokopien von all diesen Papieren in rauhen Mengen

Erstaunlicherweise war meine Akte mit früherer Aufenthaltsbewilligung aus den 80er Jahren noch vorhanden. War witzig mein uraltes Passfoto wiederzusehen.


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23 February 2005

*Wieviel* kostet das?

Das Preisniveau macht Sprünge
 

Mein Mitbewohner ging gestern kurz vor Ladenschluss noch beim Supermarkt vorbei um Klopapier, Spülmittel und Limo zu kaufen. An der Kasse hat er dann noch schnell einen DVD-Player für 38 Euro mitgenommen. Das ist einerseits bemerkenswert, weil die Preise für die Dinger so weit runter gekommen sind, in einem Land in dem früher alles was elektrisch war extrem überteuert war. Verglichen mit dem Lohnniveau und dem Preisniveau von Dienstleistungen, die auf menschlicher Arbeit basieren, waren Elektrogeräte immer Luxusartikel. Ausserdem bemerkenswert ist, dass es in dem Supermarkt keineswegs einen Run auf die DVD-Player gab. Spielen tut er auch. Ausgleichend haben wir inzwischen die teuersten Preise für Kaffee in ganz Europa (3 bis 5 Euro sind Normalfall). Bald ist es wohl billiger einen DVD-Player zu kaufen und zuhause DVDs zu glotzen, statt mit Freunden ins Kaffee zu gehen.

Heute morgen hat es geregnet. Athen ist einfach wunderschön wenn es morgens geregnet hat und dann die Sonne rauskommt.


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01 March 2005

Das Wesen der Computerleute

Schwierige Antworten auf journalistische Fragen
 

Im Interview für den Artikel über mich im St.Galler Tagblatt wurde ich gefragt, wie ich Computerleute, Hacker, Geeks beschreiben würde, von ihrem Wesen her. Gerade lese ich wieder mal "The Soul of a New Machine" von Tracy Kidder und dabei sind mir einige gute Beispiele für typisches Verhalten aufgefallen.

"He doesn't waste time listening to people who arent't making good, relevant sense to him, just in order to be polite."
(describing Ken Holberger, one of the hardware engineers)

Mehr gute Zitate im Buch. Das Buch selber ist für nicht allzu technisch geschulte Leser stellenweise schwer zu verstehen. Ich hatte den Eindruck, dass der Autor schwierige Zusammenhänge gut erklärt, aber scheints ist es doch nicht so einfach. Jedenfalls hatte mein Freund Michalis etwas Probleme mit dem Verständnis. Mir jedenfalls macht das Buch grossen Spass. Es beschreibt die Entstehung eines 32bit Microcomputers bei Data General Anfang der 80er Jahre.


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05 March 2005

Museum Benaki

Pictures at an exhibition
 

The exhibition "Ο ελληνικός κόσμος μέσα από το βλέμμα των περιηγητών και των λογίων" ("The Greek world through the eyes of European travellers and scholars") at the Museum Benaki was quite interesting. I always get a kick out of old books and when a book dates back to 15hundredsomething I'm really impressed. The exhibition was not very big, just one large room with books behind glass on all the walls. Old books with accounts of travels through Greece from the 15th to the 20th century.

We went round and round and had a look at some of the exceptional typography and the prints included in the books. Maps, sketches, illustrations. Some are a bit crude, but most are phantastically deep and "alive". On the way to the special exhibit (and on the way out), we had a look at the general exhibition of traditional greek stuff, dresses, items of daily use, pictures. I will have to go there again.

The disappointing point of the exhibition is that there is very little content of the books accessible. I read whatever I could from the open pages. But the look of the books in exhibition is much more accessible than the contents. Descriptions are in Greek only, so I did not have the patience to decipher the pompous language of the historians. Other than that, the exhibition and museum are really recommended.


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11 March 2005

Little Earthquake in Athens

This was just now

Just a minute ago the building shook. A small earthquake must have hit Athens. Nothing too unusual I guess. My chair, desk, the building moved distinctly sideways. Fun and adrenaline for all the company. Wonder if it will show up on the news.


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12 March 2005

Changing of the Guard

Greece and a dog saluted the old president
 

Just watching the changing of the president of the greek democracy, life on TV. Kostis Stefanopoulos is leaving the office after two terms of five years. From talking to greeks around me I had the impression that they had some trust in him. He was known for taking long tours with his bicycle.

The ceremony was the usual pomp and assortment of uniform showing off. The visual impression was much improved by the fancy uniforms of the "evzone" presidential guards. The new president Karolos Papoulias looks somewhat sypathic, but even older than Stefanopoulos.

When Stefanopoulos was sitting in a big limousine of german make, he was being driven out of the presidential building in a motorcade. Just as they turned on the street and were slowly moving away from the camera, a dog was running at the limousine, barking wild. Cops and presidential guards all around him, he running up and down, barking like wild at the car. As the motorcade was driving slow, we saw pictures of the dog continuing almost 100 meters after the cars. Finally it seemed that someone called the dog, he turned around and went back.

None of the policemen or guards took action against the dog, nobody tryed to hit him or drive him away. Of course the cameras were watching, maybe they did not want to risk ugly headlines. But I believe that just a few years ago someone would have driven the dog away with a stick. It seems that things are somehow improving.


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14 March 2005

Kite Up in the Blue

Quality of life on a day off
 

Today was "Clean Monday" in Greece, a national and religious holiday. People eat no meat, no milk, no fish (but shrimps, mussels, ...) and go out to picnic and let a kite up into the blue sky and wind. Went to the Akropolis and watched the kites high in the sky. There is something special about quality of life in this city.


Posted by betabug at 23:30 | Comments (0) | Trackbacks (0)
20 March 2005

Lass es klingeln

Müde Performance des öffentlichen Dienstes
 


Die moderne Technologie sollte es den Menschen ermöglichen, einige stupide, repetitive Tätigkeiten durch Maschinen erledigen zu lassen. Im Falle des griechischen Telefonmonopols OTE scheint das nicht immer zu funktionieren. Ein erleuchtendes Beispiel erlebe ich jedesmal, wenn ich die Nummer 807 11 22 anrufe. Diese Nummer gehört zu einer Prepaid-Telefonkarte. Das sind die Karten, mit denen man von jedem Telefon aus (öffentlich oder privat) wo anrufen kann und die Rechnung geht auf die Karte.

Nach Wahl der 807 11 22 wird man von einer Dame begrüsst, natürlich ab Band. Nur, die Stimme dieser Dame ist dermassen müde und generft, dass man davon ausgehen muss, dass die Arbeit in einer staatlichen Firma sogar ab Band langweilig und deprimierend ist. Ich habe jedesmal ein schlechtes Gewissen, weil sich diese Dame so über die vielen Anrufer ärgert. Eigentlich hätte sie wohl wichtigeres zu tun. Nach der ersten Ansage muss man die Nummer der Telefonkarte eingeben, um sich als legitimen Kunden auszuweisen. Danach ist die Dame vom Band spürbar freundlicher gelaunt, allerdings hätte sie immer noch was besseres zu tun. Das stützt meine Therie, denn nachdem man sich identifiziert hat weiss die Dame, dass man auf diesem Amt richtig ist. Was meiner Erfahrung mit griechischen Amtsstuben entspricht, sobald beide Seiten wissen, dass man im richtigen Büro ist, geht die Stimmung ein paar Grad nach oben.

Wenn Sie also das nächste Mal in Griechenland sind, rufen sie doch mal kostenlos und ohne Verpflichtung die 807 11 22 an. Sie werden erstaunt sein, welchen Tonfall sie da zu hören bekommen, ob Sie nun griechisch verstehen oder nicht. Das nächste Mal nehme ich eine Karte von der "privaten" Konkurrenz, vielleicht tönt es da freundlicher.
(ξ)


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31 March 2005

The joys of small populations

The line just got shorter
 

Tor (a Norwegian in England) writes about The (small) pleasures in belonging to a small population. He wrote:

"And the queue was 5 people when I arrived - it took all of 5 minutes until I could walk out the door with his passport."

I can beat that, anytime I go to the Swiss embassy here in Athens I rarely see another visitor. Sometimes there is one person waiting or just finishing up. And the last time I went there, the lady at the office remembered my name even though it had been about 8 months since I've been there before.


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09 April 2005

Schach auf Griechisch

Alphabetisch anders

Am Dienstag war ich Schach spielen in einem Schachclub in Kipseli. Die Konfusion meinerseits war gross. Griechische Schachbretter sind zwar mit lateinischen Buchstaben beschriftet, aber griechische Schachspieler benutzen natuerlich die griechischen Buchstaben α, β, γ, δ, ε, ζ, η, θ um die Felder zu bezeichnen.

Seit Oktober hatte ich mich nicht mehr ernsthaft mit Schach beschäftigt und jetzt muss ich auch noch da "um die Ecke denken". Das kann ja nur gut rauskommen. Natürlich habe ich erstmal verloren, aber was solls. Es war ein interessanter Abend. Ich weiss nur noch nicht, wo ich die Zeit hernehmen soll, um regelmässig zu spielen.


Posted by betabug at 10:25 | Comments (0) | Trackbacks (0)
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