betabug... Sascha Welter

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23 April 2007

Happy Nameday George and Gogo

Party at El Pecado
 


We're listening to Edith Piaf and Rumba at the club El Pecado near Thisio. The ambiente is matching oriental / flea market styled.

Today all the people called Γιώργος or Γιωργία have their nameday, so we Party and say Χρόνια πολλά! Many years!


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04 May 2007

Ice Cream

Summer knocks on the door
 

Today at the office I got the first ice cream of the season. (And didn't even notice who brought them in, thanks anyway!) I'm also wearing shorts while hacking at home. Conclusion: From now on we're on the final lane for full summer, culminating in being roasted alive in the city in July. No problem for me, just bring it on!


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07 May 2007

Nach Hause der Nase nach

Schnüffel, schnüffel
 

Das letzte Stück nach Hause gehe ich zu Fuss. Es gäbe zwar einen Bus, mit dem ich die vier, fünf Stationen fahren könnte, doch wer fährt verpasst was. Da sind einerseits die kleinen Geschäfte, die kuriose Dinge verkaufen. Bei denen frage ich mich immer, von was wohl die Besitzer leben. Kunden seh ich nämlich keine.

Noch viel mehr gefallen mir die Gerüche. An einem Obst- und Gemüsehändler vorbeigehen und eine Breitseite von reifen Melonen mitnehmen. Irgendwo kommen noch Gewürze dazu, Thymian, Oregano? Etwas weiter riechts verführerisch nach gebratenem, nur, bei dem Laden weiss ich schon: Es riecht viel besser als gekocht wird. Nicht alles riecht gut. Müllcontainer die von der Sonne gewärmt wurden, erzählen liebend gerne von ihrem Inhalt. Auch das gehört zum olfaktorischen Spaziergang.

Ab Schluss geht es mit Pinien- und Blumenduft am Park entlang und den Abschluss bildet ein Hauch von Weihrauch bei uns im Treppenhaus. Passend zum Obst gab es noch eine junge Dame zu sehen, auf deren Bluse der Aufdruck "Pineapple" prangte. Die Form kam hin, aber zumindest von weitem hat's mehr nach einem Duftspray aus dem Supermarkt gerochen.


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08 May 2007

Time and Stuff

Should learn that sometime
 

One could argue that I'm a big boy now, been here on this planet for some years now. Still I seem to have a hell of a time to grasp some very basic concepts, like (just an example) cause and effect. Also known as "not sleeping all night and then feeling tired in the morning". It seems the notion that time runs linear (sans option of time travel to the evening before and changing mind about staying up in front of the computer all night) doesn't get into my head at least some of the time. Bah. I'm too tired to write more about this, I've got some code to write.


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13 May 2007

Die See und die Kunst zu warten

Ein sommerlicher Ausflug
 


Nachdem ich die letzten Tage eher faul war, habe ich mich heut nachmittag aufgerafft und bin mit dem Bus ans Meer nach Falliro gefahren. Statt Badezeug hatte ich das Skateboard dabei, wenn ich meine Sachen nirgends lassen kann, kann ich leider auch nicht ins Wasser. Obwohl es erst Mai ist, war es schon sommerlich heiss. Von Falliron aus bin ich dann Richtung Kalamaki gerollt. Immer schön langsam, es war "viel Verkehr" auf der Promenade. Ich war wohl nicht der einzige, der einen Ausflug ans Meer an so einem Tag als gute Idee erachtet. Auch ohne Schwimmen zu gehen war es schön, mit Aussicht, frischer Luft und Sonne.

Von Kalamaki aus hatte ich keine Lust mit dem Brett zurückzurollen. Zu heiss, zu anstrengend. Erstmal kippte ich einen Liter Wasser runter, dann machte ich mir Gedanken über den Nachhauseweg. Um die Zeit kamen schon viele Leute vom Baden zurück, so dass die Küstenstrasse zu war, an Tram- und Bushaltestellen alles voll von Leuten. Ich überlegte mir also, mit dem Bus von Kalamki nach Athen zu fahren, eben genau nicht der Küste nach. Kommt dazu, dass ich da im Schatten warten könnte, ohne Menschenmenge.

Dummerweise hat die letzten Jahre (oder so) die Strecke dieses Busses geändert, jetzt fährt er für ein kurzes Stück auf der Küstenstrasse, bevor er ins Landesinnere abbiegt. Das Resultat davon war heute, dass ich mit einigen anderen Fahrgästen ewig wartete. Aber nur nicht stressen lassen, schliesslich habe ich frei und ich auch überhaupt nicht eilig. Also wartet man und schaut nach dem Bus aus. Und wartet noch länger (und schaut nicht mehr so nach dem Bus aus, denn kommen wird er ja so oder so). Ein paar Strassenhunde kamen vorbei, einer liess sich zur Abwechslung streicheln, der hat wohl gemerkt, dass mir langweilig war.

Als mir das Warten wirklich lang wurde, fing ich an über das Warten selber nachzudenken. Es gibt da nämlich ein paar Tricks. Einer ist, dass man vergessen sollte zu warten. Kann aber manchmal schwierig werden, vor allem wenn noch andere Leute warten, da wird man wieder dran erinnert, dass da eigentlich ein Bus kommen sollte. Was schlussendlich geholfen hat, ist ein weiteres, bewährtes Hausmannsmittel: Man zieht ein Buch hervor und beginnt zu lesen. Dadurch wird der Zeit klargemacht, dass man sie zu nutzen weiss. Spätestens nach zwei Seiten kommt er, der Bus. Und wenn nicht, dann ist's auch nicht mehr so schlimm.


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27 May 2007

Schlechtwetter

Aber auch das geht vorbei...
 

Die letzte Woche war hier eine seltsame Schlechtwetter-Phase. Dauernd war es düster und bedrückend, es hat viel geregnet und war halt überhaupt nicht so strahlend durchsonnt und warm bis heiss, wie es für diese Jahreszeit sein sollte. Der graue Himmel ist mir auf die Nerven gegangen. Das komische dabei war, dass man nicht wusste, was man denn jetzt morgens anziehen soll: Rausgucken, aha bewölkt, also lieber einen Pulli oder ein Hemd drüberziehen und eine Regenjacke mitnehmen. Aber kaum ist man draussen unterwegs fängt man zu schwitzen an und hat doch lieber nur ein T-Shirt an. Zumindest bis zum nächsten Regenguss. Das Wetter musste wohl alles nachholen, was es im Winter nicht geregnet hat.

Aber alles Unwetter geht vorbei. Seit zwei Tagen geht es schon viel besser. Die Sonne ist wieder da und sie wärmt uns und unsere Seelen. Ist ja auch kein Zustand, Regen um diese Jahreszeit. Strahlend blauer Himmel ist, was wir uns wünschten und jetzt haben wir ihn. Wenn zwischendurch noch mal ein Wölkchen vorbeihuscht, will es uns einfach daran erinnern, welch schlechte Wetter wir grad durchgestanden haben.


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11 June 2007

The Blue Containers

Recycling revisited
 

They have arrived while I was away. I had already seen them for some time in more central parts of Athens, but now that I returned from Germany, I found them in my neighbourhood too: The blue containers for recycleable waste. They came together with a letter from our mayor, a little brochure, and a special bag (to collect such waste, not clear if the bag goes into the container too, maybe I should read the brochure). This means that our household will be able to dispose of some things in a manner that is more soothing to the ecologically aware mind...


I wouldn't take too high a bet on the blue container's success myself. I've seen them used on two or three occasions so far. Once in Athens center, I watched a municipal worker sweeping dirt from the street onto a shovel, then emptying that shovel into a blue container. Today a mother told one of her kids (about 8 years old, with mobile phone attached to neck) to properly throw away a paper napkin. He did, by throwing it into the blue container.

Let's move this to the cafe where the old men sit to discuss life with an Ouzo and a small plate with sausage, some olives, and some cheese. If I were a politician, instead of spending the EU's money on blue containers, I'd outlaw (or as a variant, impose heavy taxes on) the plastic bags that are everywhere here in Greece. You can do that at the companies that make or import those plastic bags, while they are still packaged up in boxes or even in containers. That would help nature! (Takes sip of Ouzo and throws olive after it.)

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18 June 2007

Tribüne am Meer

Für die andere Fankurve
 
Tribuene in Falliron am Meer

Gestern abend auf meinem Spaziergang der Küste entlang, bin ich auf diese Tribüne gestossen. Die steht da mit direktem Blick aufs Meer. Es sassen auch Leute drauf, die sich das Meer angeschaut haben. Im Meer ist nicht etwa eine Bühne aufgebaut oder so was. Vielleicht hat eine Regatta stattgefunden, ansonsten entzieht sich mir der direkte Sinn der Tribüne. Aber cool ist sie trotzdem, Aufgang A, Reihe 3 mit direktem Blick auf die Wellen!


Posted by betabug at 09:44 | Comments (0) | Trackbacks (0)
25 June 2007

Ein Athener Wochenende

Sonntag abend, zurückdenken
 

Freitags nach der Arbeit bin ich gleich ins Zentrum gefahren. Verabredet war ich mit Alexandros zum Europäischen Musikfestival schauen gehen. Getroffen habe ich in schon in der Metro, so Zufälle gibts. Ab Syntagma war dann erstmal wenig los. Kurz nach Sieben spielte eine Heavy Metal Truppe aus der Schweiz auf, namens "Green Fairy". Sie spielten ganz gut, schmissen auch nett beim Headbangen mit den Langhaaren um sich. Nur die Nachmittagsstimmung passte nicht ganz dazu, es war einfach noch zu hell fuer Heavy Metal. Die nächste Band war nicht so das Wahre und so zogen wir weiter, auf der Suche nach dem nächsten Spielort. Den fanden wir aber nicht, denn dort war das Konzert schon vorbei. Dann eben in ein Cafe auf was kühles zu trinken.

Den Samstag hab ich mit Schlafen, Lesen und Gesprächen verbracht. Die neue Wohnung (naja, so neu nun auch nicht mehr) ist nicht allzu heiss, da kann mans schon mal aushalten. Dazu habe ich meinen Ventilator so montiert und justiert, dass ich die ideale Luftzufuhr bekomme, wenn ich auf meinem Hochbett meiner Siesta fröhne. Wer braucht da schon eine Klimaanlage? Die hatte ich dann doch noch, wenigstens für die heissesten zwei Stunden: Da wir immer noch kein Internetz zu hause haben, hab ich mich ins Internet-Cafe verzogen, mit zugehöriger Tiefkühlung. Beim rausgehen war die Hitze draussen richtig angenehm.

Sonntags dann aber ans Meer! Ab nach Voula, wo eine meiner Mitbewohnerinnen eine Connection mit einem ruhigen Strand hat. Endlich mal baden... ich muss gestehen, dass das für dieses Jahr mein erstes Bad im Meer war. Hat wirklich gut getan. Danach haben wir noch einen Spaziergang an ein kleines Kap gemacht. Und dann zurück nach Hause. Dabei ist mir mal wieder klar geworden, warum ich kein Auto habe: Am Sonntag abend in die Stadt zurückfahren macht einfach keinen Spass. Im öffentlichen Verkehr kann man sich fahren lassen. Auch wenns theoretisch länger dauert, ist es einfach weniger stressig. Und wer will schon sein Athener Wochenende mit Stess abschliessen lassen?


Posted by betabug at 15:02 | Comments (2) | Trackbacks (0)
25 June 2007

Die Hitzewelle

Thermometer oder so
 

Jaja, es ist heiss hier. Hitzewelle oder so. In Elefsina sind 46 Grad Celsius gemessen worden, während die Nachrichten hier davon berichten, dass in Athen die Temperaturen 40 Grad übersteigen, für Dienstag wird der Höhepunkt der Hitzewelle erreicht. So tragisch ist das für mich nicht, ich scheine die Wärme gut zu vertragen. Bin heute morgen aufgewacht, weil ich vergessen hatte in meinem Zimmer nachts den Vorhang aufzuschieben, da wurds heiss. Mal kurz den Ventilator angemacht, dann gings schon besser zum weiterschlafen.

Die NZZ berichtet derweil "1987 waren bei einer ähnlichen Hitzewelle, die damals zwölf Tage dauerte, rund 1500 Menschen ums Leben gekommen"... Liebe NZZ-Journis, lasst euch gesagt sein, das jetzt ist *nichts* im Vergleich zu 1987. Die zwei Wochen im Sommer 1987 kann man nicht so einfach beschreiben, das war eine der Gelegenheiten, wo die Natur gezeigt hat, wo der Hammer hängt, oder "wo der Heiri den Most holt", wie man in der Schweiz sagt.

Ups, bevor ichs vergesse: Mein kleines Wetterbild (rechts unten) scheint etwas aus dem Takt gekommen zu sein. Es liegt so einiges daneben bei der Temperatur die da grad angezeigt wird. Dafür ist es aber schön bunt :-)


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28 June 2007

The Good Thing about the Heat Wave

... because everything has a good side to it!
 

The Good Thing(TM) about the heat wave here in Athens is of course that... now we can talk about the weather without feeling like a total bore - it's exciting! (It also appears a few degrees less hot today, very nice.)


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04 July 2007

Relaxing Vegetable Soup

...to swim in!
 

Yay! Yesterday evening we went to the sea to take a swim. Even though the heat wave is over, it was soooo relaxing. Floating in the waves... pretty big waves they were. Cooling down after work. There weren't many people there. With a bit of wind, the sea "ταραγμένη" (taragmeni, "upset" as we say in Greek) it's not how most people like to take their swims. The whirled up sand and seaweed didn't "upset" me for one. It was a bit like swimming in vegetable soup, but that was fine :-)


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07 July 2007

Renew Suncream after Swimming!

Sloppy slappy got me
 

The media are reminding us to renew our sunscreen after swimming in the sea. They are very right with that. Today we went in the morning to swim near Voula. After I came out I slapped on more suncream, but I was sloppy. The result is that I have one shoulder that is red with a slight sunburn. Not too bad, no peeling skin or anything as bad, either I'm κολόφαρδος (kolofardos, literally "with a wide ass", someone with luck) or else my part greek heritage worked for my skin protection. So just a small reminder for everyone out there: Indeed, put on new suncream after swimming!

Another reminder: Tomorrow, Sunday at 19:00 we're meeting outside the Parliament in Athens, to demand fast reaforrestation of the Parnitha forrest.


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14 July 2007

Stair-Life

Λόγους για να μην πάρεις το ασανσέρ
 
still life on stairs

Ακόμα ένας λόγος για να μην παίρνεις το ασανσέρ (εκτός από την προσωπική υγεία και την οικονομία ρεύματος): Στην πολυκατοικία μας περνάς και από αυτό το "still-life" εδώ, το όποιο δεν το έφτιαξε σπουδαίος καλλιτέχνης, έγινε επειδή κάποιος αγαπάει τα φυτά. Είναι ένα μικρό παράθυρο από την σκάλα στην αυλή. (Κάντε κλικ στην εικόνα για πιο μεγάλη φωτογραφία.)


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18 July 2007

Στάση!

West African Funk
 

Σήμερα το πρωί καθόμουν στο λεωφορείο με όλη την άνεση μου. Σκέφτηκα το πόσο εύκολο είναι να μη χάσεις την στάση σου στην γραμμή μας: Και τα βλέπεις όλα από μακριά, και σε μερικά από τα λεωφορεία έχουμε ηχογραφημένες ανακοινώσεις για τις στάσεις. Άκουγα την μουσικούλα μου και χάζευα από το παράθυρο. Εκείνη την στιγμή βλέπω έξω να είμαστε σταματημένοι στην στάση μου. Ευτυχώς που μια κυρία είχε πατήσει το κουμπί και πρόλαβα να κατέβω :-)

Αυτό που άκουσα ήτανε West African Funk από τον δίσκο "Booniay!! A Compilation of West African Funk". Συγκεκριμένα το κομμάτι "Good Samaritan" από τον (τους;) Matata:

Watch yourself be a hero,
and do what you wanna do!
And never let anybody say:
Ain't gonna let you do.


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02 September 2007

In Erwartung von Regen

Wär ja mal ganz nett
 

Laut Wetterbericht ist für heut abend der erste Regen des Septembers angesagt, überhaupt der erste Regen seit Anfang Juni. Schön wär's ja, schon rein von der Abkühlung als Abwechslung, in der Zeit hatten wir hier zwei fette Hitzewellen. Der Wald könnte den Regen auch ganz gut brauchen, einerseits um zu helfen, die letzten Brände und Schwelbrände zu löschen, andererseits um mit etwas Feuchtigkeit das Wiederaufflammen zu erschweren. Denn die Waldbrandsaison ist erst Anfang Oktober vorbei. Andererseits würde zu viel Regen in den zerstörten Waldgebieten die Bodenerosion verstärken.

Für mich persönlich ist es einfach die Abkühlung auf die ich mich freue, vielleicht auch die Abwechslung mal etwas anderes anziehen zu können. Bis jetzt ist von Regen allerdings noch nichts zu sehen, es ist sonnig wie immer, höchstens mit ganz leichten Schleierwolken.


Posted by betabug at 16:48 | Comments (2) | Trackbacks (0)
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