betabug... Sascha Welter

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11 September 2011

Back in September

It's all coming back now
 

I'm back from Naxos. Within the first 24 hours, it all came back: The strikes, the misery of the thieves in the government, even the traffic. The newest "escapade" of the politicians is to take some 140 or so of the drivers of Metro line 1 and put them to work in a museum. (Yes, you read that right, highly trained technical train personnel will cut your tickets in a museum or tell you not to take pictures with flash.) Result: Line 1 is variously crippled (a train every 30 minutes) or shut down.

Anyway, it's still summer. My weblog is still there, even if I didn't post. I'm still writing code. Due to the fashion for this autumn changing, I selected a slightly darker shade for the cursor color in the Terminal (the "green fonts on black" thing where I write my code). It makes me feel so fresh and new now. I tried (without success) setting the cursor to blink too, but it was too much of a fashion revolution all in one step for me. I guess I'm a bit conservative deep in my heart.


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17 October 2011

Paradeplatz

Kaltblütig
 
Das Geldmonster im Gespräch

Letzten Samstag war ich auf dem Paradeplatz in Zürich, der von Demonstranten anlässlich eines weltweiten Events besetzt wurde. Die Demonstration war friedlich und angenehm. Es gab Musik, Jongleure, Spiele... und viele, viele Plakate. Im Foto sieht man das "Geldmonster".

Das Hauptthema waren die Banken und die Finanzspekulation. Die UBS am Platz war verrammelt, sämtliche Rolladen geschlossen. Auch die Credit Suisse war zu, aber nicht so verbarrikadiert, die haben wohl eine bessere Versicherung?

Eine Möglichkeit für einen Gedanken- und Informations-Austausch zu Griechenland hat sich leider nicht ergeben. Nach rund zwei Stunden wurde es mir zu kalt. Ich bin das Klima nicht mehr so gewohnt, bzw. hatte gar nicht die "passende" Kleidung im Koffer. Gut war's doch.


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03 January 2012

Griechische Ostern 2012

Eine Woche auseinander
 
Panagia Tinos, Winter 1989

Im grad frisch angebrochenen Jahr 2012 fallen die Griechischen Ostern auf den 15. April. Die katholischen Ostern sind am 8. April 2012, da ist dieses Jahr also nur eine Woche dazwischen.

Wer Griechische Ostern mit viel Tamtam erleben will, für den würde ich entweder Corfu empfehlen (dort gibt es viel Spektakel, unter anderem mit dem Zertrümmern von Keramik-Geschirr) oder aber Tinos, wo üblicherweise der Griechische Ministerpräsident hinfährt. (Das Bild zeigt die grosse "Panagia"-Kirche auf Tinos, ca. Winter 1989.)

Wer es lieber ruhiger mag, der fährt aufs Dorf, bevorzugt klein. Für geregelte Mahlzeiten muss man allerdings vorplanen, denn in der Osterwoche ist striktes Fasten angesagt. Da kann es schon mal vorkommen, dass es nichts zu essen gibt. Touristische Restaurants und Hotels sind dabei natürlich eher die Ausnahme. Wenn man Familienanschluss hat, gibt es natürlich auch was zu essen, aber mit Fahrplan: Durch die Osterwoche wenig und nur bestimmte Sachen, an Ostern dann das grosse Fressen.


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01 April 2012

Manolis Glezos über die Schulden der Deutschen

Rede am griechischen Unabhängigkeitstag
Manolis Glezos spricht am 25. März 2012 im Rathaus in Markopoulos

Letzten Sonntag (25. März) war der griechische Unabhängigkeitstag, an dem die in der Revolution von 1821 erlangte Unabhängigkeit von der türkischen Herrschaft gefeiert wird. Ich habe schon in früheren Jahren von diesem Tag berichtet, doch so richtig war das Datum für mich nie. Dieses Jahr war anders, aus zwei Gründen. Einerseits hatte die traditionelle Parade im Zentrum von Athen einen speziellen Character angenommen (später mehr dazu), andererseits hatte uns Panos nach Markopoulos eingeladen, wo Manolis Glezos im Rathaus eine Rede hielt. Manolis Glezos ist ein lebendiger Zeuge und Held der griechischen Geschichte. Was also hatte er uns zu sagen?


Da wir leider etwas verspätet waren, bekamen wir nur den letzten Teil der Rede und dann die Publikumsfragen mit. Manolis Glezos sprach ausführlich über die Kriegskredite der Deutschen im Zweiten Weltkrieg. Als die deutsche Armee Griechenland besetzt hatte, begann die Besatzungsmacht wie überall in Europa damit, alles wertvolle und essbare nach Deutschland abzutransportieren. Unter einer vorgespielten Paragraphentreue wurde "alles über einem bestimmten Betrag" als Kriegskredit Griechenlands an Deutschland abgerechnet. Derweil verhungerten die Menschen in den Strassen. Seine Worte (aus dem Gedächtnis zitiert): "Wenn Deutschland heute lebt, dann ist das auch darum, weil Griechenland mit seinem Hunger damals dafür gesorgt hat, dass Deutsche überleben konnten."

Rückzahlung der Kriegskredite?

Nach dem Krieg bezahlte Deutschland laut Manolis Glezos zwei Raten aus diesen Kriegskrediten zurück, danach nichts mehr. Manolis Glezos hat sich ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt und sprach und spricht immer wieder deutsche Botschafter und Regierungen auf das Thema an. Stets wird ihm ausweichend geantwortet. Auf die Frage aus dem Publikum, ob diese Forderung nicht verjährt ist oder ob sie bestritten wird, gibt er zur Antwort, dass die deutsche Regierung diese Forderungen nie offiziell abstreitet, nie behauptet, dass die griechische Seite auf die Forderungen verzichtet hat. In der Darlehensvereinbarung zu den IWF/EU-Krediten von 2011 steht auch drin, dass der Gläubiger (Griechenland) nicht das Recht hat, Forderungen aus diesen Krediten mit anderen Forderungen aufzurechnen. Nachtigall ick hör dir trappsen.

Also, wenn man mich fragen würde (tut man aber nicht), ich wäre dafür, dass die heutige deutsche Regierung als rechtsnachfolger des dritten Reichs die Kriegskredite vollumfänglich zurückzahlen muss. Ich wäre allerdings nicht dafür, dass diese zur Tilgung derjenigen griechischen Schulden genutzt werden, die illegal entstanden sind. Diese illegal entstandenen Schulden müssten weiterhin recherchiert und gestrichen werden. Die Politiker, die für diese Probleme verantwortlich sind, müssten weiterhin persönlich zur Rechenschaft gezogen werden.

Die Parade der Polizei

Zurück zum Thema der Parade am 25. März. An dieser Parade nehmen norwalerweise viele Schulklassen teil. Deren Eltern stehen dann Spalier und sehen die lieben Sprösslinge vorbeimarschieren. Dieses Jahr gab es dabei einige Probleme, denn tausende Polizisten wurden dafür eingesetzt, dass das Volk möglichst keinen Zugang zur Parade bekommt. Live-Kameras von der Parade zeigten die Tribünen der Politiker nur mit Uniformen umgeben, Zuschauer nur in weitem Abstand. Es hat mich etwas an die UdSSR oder Ostdeutschland erinnert. Menschen die zur Parade wollten, wurden massiv behindert, unter anderem wurden alte Leute von Bereitschaftspolizisten geschlagen. Ich rede hier nicht von Krawallmachern, sondern von Oma und Opa, die ihre Enkel in der Parade sehen wollten. (Oder wollten sie vielleicht mit einem Pappschild gegen den Diebstahl ihrer Renten protestieren? Das wäre natürlich höchst illegal.) Alle zentralen U-Bahn-Stationen waren geschlossen (deswegen waren wir verspätet).

Ein weiterer unschöner Punkt war, dass die Kriegsversehrten, die normalerweise die Parade anführen, nicht an der Parade teilnahmen. Von den Politikern vorgeführt zu werden, während einem hintenrum die Rente zusammengestrichen wird, das ist ja auch nicht so nett. Eine Journalistin sprach den Staatspräsidenten Karolos Papoulias darauf an. Er sah sie einfach sprachlos an und drehte sich um.

Manolis Glezos andererseits hatte ja wie berichtet etwas anderes zu tun. Bei anderer Gelegenehit hingegen hat er auch mit 89 Jahren noch an Protesten teilgenommen und wurde dafür von Polizisten direkt ins Gesicht mit Chemiewaffen besprüht. Ich habe ihm letzten Sonntag die Hand geschüttelt.

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20 April 2012

Stormy Weather

Moving and Shaking
 
Uprooted tree over path

Tuesday evening there was a major storm here on Naxos. The storm warning was for 7 beaufort with peaks of 8 beaufort. On Wednesday a neighbor told us, that the peaks had been at 11 beaufort. I hadn't slept very well that night. The wind was shoving and banging things around the house all the time. Constantly I was wondering: "Is that just the usual shutter banging against the frame, or has the wind finally pried the window open?" What's even worse for wanting to sleep: the roaring of the wind gets the adrenaline level up, puts me into some kind of primal alertness mode. Not good for getting sweet dreams.

The next morning there was a tree broken and leaning on a power line. There were lots of pieces of wood broken down too. More to the point, look at the picture. This tree has been broken by the storm, ok. But the stump of the root, where the tree used to grow is nowhere near to the place where we found the tree over the footpath. In fact I couldn't spot that tree stump nowhere around. The little tree has been broken off and carried on by the wind, till it got stuck on the relatively protected spot by the path. Impressive.

The next day the wind calmed down, and by now it's still windy, but nowhere near to where it was. The sun is also back out and it feels like spring again.


Posted by betabug at 21:52 | Comments (0) | Trackbacks (0)
28 May 2012

Τώρα και παιδικές πυζάμες

... ή κάτι τέτοιο τέλως πάντων
 
Τώρα και παιδικές πυζάμες

Ήθελα εδώ και καιρό να πάρω φωτό αυτή την βιτρίνα.


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05 June 2012

Underwater

There's not only work in life
betabug under water

There's not only work in life. Being on Naxos gives me the chance to go for a nice swim when work is done. The weather is fine for swimming, though the kite surfer dudes are probably fuming in their campers and rented rooms: almost no wind means no play for them.

My new (not really so new any more) underwater camera (Lumix) is holding up fine. The Pentax had the advantage that it could be set to fixed focus, but other than that the Lumix image quality appears to be slightly better.


Posted by betabug at 14:24 | Comments (0) | Trackbacks (0)
01 July 2012

In the meantime...

This is what happens....
 

So there I was, I had picked up again writing stuff on the blog more regularly, almost back to the every 1-2 days thing. Then I flew to Switzerland, for a "sprint" with the team on one of my customer projects. It was a good sprint and overall a very good 10 days in Switzerland. But I was too busy to write much.

(A "sprint" is where a team that works usually distributed comes together for a short time to work concentrated on a project and also to catch up on face-to-face discussions.)

When I came back to Athens, the heat was on. There were some days with full summer heat. Having been in mild swiss weather, my acclimatisation was gone, so the heat hit me hard. Plus lots of work, the blogging rhythm was gone. Never mind, I'll just pick up where we left off. The heat calmed down a bit again too.


Posted by betabug at 10:23 | Comments (1) | Trackbacks (0)
30 July 2012

Work in the Summer Time

All over the place
 
Agia Anna beach on Naxos

Don't let the picture fool you. During all this quiet time on the blog I've been working. Working lots of hours. I've been on Naxos for a while (where I went to swim every couple of days after work, so I could take this picture), and now for some time I'm back in Athens.

It's hot here, so I mostly stay indoors and... work. I'm having a good time at it too. Working with good people for one thing, something I had really missed through the years when I was the sole coder at the job (which is nice too, in a way). Also having long stretches of concentrated coding, just immersing myself in code. Good stuff.


Posted by betabug at 20:28 | Comments (0) | Trackbacks (0)
19 August 2012

Taking a Sunday Off

Life can't be work all the time
 
Me, under water, bubbles

After working a lot for a couple of weeks, I decided that enough is enough and I took today off. You might notice that today is Sunday, so I shouldn't really need to take a Sunday off. But that's how it is, I worked a couple of Sundays too (usually not full hours, but still).

So today I've been slacking. We went to the beach in the morning. It was windy, lots of waves in the water, I don't mind. Only thing I mind about wind is when it throws all the sand in your face. That didn't happen today. I went to swim twice. (The picture isn't from today, but from some weeks back.) Slacked in the sun a lot, reading.

Then we went home, had a nice lunch, and I went for some more reading and slacking. Finally I decided to write a blog post, but that can't be about work either, so all you'll learn is how I was slacking :-)


Posted by betabug at 17:31 | Comments (0) | Trackbacks (0)
30 October 2012

Όλα είναι δυνατά

ακόμα και...
 
Στον κόσμο του όλα είναι δυνατά... ακόμα και η επανάσταση

Τι ωραία που υπάρχει ένας κόσμος που όλα είναι δυνατά. Κρίμα που φαίνεται να είναι ο κόσμος της διαφήμισης.

Ευτυχώς που υπάρχουν άνθρωποι με μαρκαδόρο να μας κερνάνε λίγο χιούμορ ... ή το πήγαν για πολιτική άποψη; Αυτές τις μέρες δεν μου φαίνεται να υπάρχουνε πολλές δυνατότητες για επαναστάσεις (αν θεωρούμε ότι "ο λαός κάνει τις επαναστάσεις" όπως έλεγε ένας στο "λούφα και παραλλαγή", στον κόσμο μας περιμένουμε τις επαναστάσεις να είναι τύπου "το καινούριο iphone").


Posted by betabug at 12:16 | Comments (0) | Trackbacks (0)
20 December 2012

Lightning, Strikes, and other small Calamities

Happens all the time
 

On Monday evening there were some thunderstorms here around Athens. Not far from the house a lightning must have hit some part of the electricity system, because part of the electricity went down. What's even worse, at the neighbors the lightning strike fried a TV set and an ADSL router. No Internet for now, as we share the connection with our neighbors. Lucky me, some days ago I had gotten a "mifi" device (a thing that gets a mobile Internet connection and shares it, acting as a wifi access point). It's good to have a plan B, and this one was just in time.

Today I was on the way to town, in the bus. I noticed people asking if this particular bus would go all the way to Athens center. No it wouldn't. It went to the Metro station, where I planned to take the Metro for the rest of the way. Too bad though, that the Metro is on strike today - which everybody except me must have known already. Once I figured it out, I just took the bus back. Not much lost, but some time. I'll just go another day.


Posted by betabug at 12:47 | Comments (0) | Trackbacks (0)
18 January 2013

Keine Angst vor dem weissen Licht

Auf LED Lampen umgestellt
 

Letzte Woche habe ich drei LED-Lampen gekauft. Die ersetzen zwei mal normale Glühbirnen, einmal eine sogenannte "Energiesparlampe". Die Glühlampen zu ersetzen bot sich aus naheliegenden Gründen an: Eine 40 Watt Birne ist halt einfach zu wenig, um ein Zimmer angenehm hell zu machen und eine 100 Watt Lampe ist halt ökonomisch wie ökologisch heute nicht mehr der Stand.

Die "Energiesparlampe" wurde ersetzt, da mir nach einem kleinen Unfall bei meiner Freundin (Lampe kaputt gegangen) wieder mal klar wurde, was für ein Chemie-Risiko man da im Haus hat. Stichwort: Quecksilber. Will man nicht im Zimmer haben, will man nicht einatmen. Also so eine "Energiesparlampe" z.B. an der Lampe neben dem Sofa, das ist einfach keine gute Idee, einmal dumm zurückgelehnt und das Ding fällt gegen die Wand. Und dann? Fenster aufmachen, Zimmer evakuieren, Sofa... saubermachen? wegwerfen? Und was mit der Bruchlampe machen? Die offiziellen Informationen gehen von einer funktionierenden Giftstoff-Abfuhr aus... hier in Griechenland? Pustekuchen.

Das Szenario will ich gar nicht planen müssen. LED-Lampen sind da sympathischer und sicherer. Schon immer noch einiges teurer, auch wenn die Preise einiges runter gekommen sind. Theoretisch soll man das ja über die Stromrechnung wieder rausholen, mal schauen.

Der grosse Unterschied bis jetzt: Bei den "Energiesparlampen" war die Erfahrung immer "das soll 50 Watt entsprechen? Hmm, vielleicht wird das ja noch heller, wenn es eine Weile an ist..." Bei LED ist die erste Reaktion eher "das entspricht 50 Watt? Ganz schön hell für 50 Watt." Vor allem bei den "weissen" LEDs (4000K), denn bei den "wärmeren" mit 2700K gibt es aus technischen Gründen Verluste. Ich habe zwei "weisse" und eine "warme", die "warme" hat mit 800 Lumen etwa die Lichtleistung einer 100 Watt Glühbirne. Aber da sie noch in einem Lampenschirm steckt, scheint sie gegenüber den anderen eher nicht so starkt durch.

Die "weissen" haben je 650 Lumen. Zuerst war ich mir gar nicht sicher, ob ich mich mit dem Licht anfreunden könnte. Aber gerade tagsüber, wenn die Lampe an ist, um Innenräume aufzuhellen finde ich es inzwischen sehr angenehm. Ich weiss nicht, ob ich gerade gegen Abend alles "kaltweiss" haben wollte, aber mit der "warmen" Birne kann ich es gut ausgleichen. Historisch gesehen werden unsere Kunstlichtquellen sowieso immer "weisser", umso besser sie technisch werden, ist wohl auch Gewöhnungssache.

Interessanter Gedanke am Rande: Das weissere Licht wird üblicherweise als "kalt" beschrieben, das "gelbere" als "warm". Rein physikalisch ist es umgekehrt, siehe Angaben in K (Kelvin). Warm werden die LED-Lampen übrigens nicht wirklich, auch nach ein paar Stunden kann man die Lampe problemlos anfassen.


Posted by betabug at 21:48 | Comments (3) | Trackbacks (0)
22 February 2013

Impressive Thunderstorm

Dust too
 

Woke up this morning to pouring rain and a thunderstorm. As I stayed in bed for a while to listen to it, I noticed a constant rumbling. The rolling of the thunder didn't stop. It's been like that for hours now, which is quite impressive. Obviously the streets have turned into rivers around here and the neighbor's garden patch behind the house has turned into a flood area. Sometimes we see lightning close to the house, sometimes it's further off. Maybe the storm is "stuck" in the Ymittos mountains.

What's more, apparently there is Sahara dust in the air again, the sky looks yellowish. I tried to take a picture with the digicam, but the stupid automatic "balances" the yellow tint out and gives me a white sky.


Posted by betabug at 09:55 | Comments (0) | Trackbacks (0)
25 May 2013

First (real) Swim of this Year

Splish splash!
 

Today was the first real swim in the sea I took this year. I was dipping in a couple of times before, first time on Greek eastern (May 5). But those were more of the form: "get in to prove that you could, get out of the icy water as fast as you can".

Today at Aliko beach things were much better. At first the sea seemed to be as cold as the other times. There were also some big waves. But soon I discovered that the water was indeed fine. Cold, but good enough to swim around in. I surprised myself by staying in for some time and even diving a bit. There's also enough sun to warm up on the beach afterwards now.


Posted by betabug at 20:01 | Comments (0) | Trackbacks (0)
08 August 2013

The Cycling Summer is here

The cranks on my bicycle turn like a broken record too
Inside the fairy tale mountains of Naxos

Wow, it's been some time since I wrote a post. So, I'm back to work. Which works out fine. I'm also back to Naxos, after a brief stopover in Athens. Here I can work in a much cooler temperature and environment, and I can combine my programming work with photography walks in the evenings and... cycling. Yepp, I tend to sound like a broken record in here, but the truth is, I ride my bicycle a lot lately. At least the one bicycle I have here on the island with me.

A while back I used to ride either in the early morning or late afternoon. For now I've switched to "early morning only" - it's tougher to get up, and I get less of the "reward at the end of a work day" feeling. But then, since we're now in the main tourist season here, in the early evening the streets are full of cars. Or at least much fuller than I like. I kind of got used to having really empty streets in the last months.

Early morning is better, the tourists don't get up so early. The bad part is that if I'm delayed I run into the heat, while in the evening I'd run into the darkness. You can deal with the darkness with good lights, but the heat always has the upper hand. Still, on our Sunday rides with the local bike gang, we get pretty much into the noon hours. I'm ok with that if it doesn't happen too often it seems.

We did some really interesting rides. Not going to list them all here, but "going to Moutsouna for coffee" was certainly fun. Last Sunday's excursion to Liona and then climbing back up from there, was certainly "interesting" - it just happens to be a Category 1 climb. Tough ride, that one, I was happy when I was up. The picture is from a simpler morning ride, when I was riding through what I call the "fairy tale mountains" of Naxos (taken near Kinidaros),


Posted by betabug at 19:45 | Comments (0) | Trackbacks (0)
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