betabug... Sascha Welter

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05 May 2012

Wahltag

Kommen die Karten auf den Tisch?

Morgen ist Wahltag in Griechenland. Freitag abend war die 'grosse" Wahlkampf-Veranstaltung der PASOK. Die Fotos, die die Medien zeigten, waren sorgfältig gewählt, damit der Platz voll aussah. In Tat und Wahrheit waren sehr wenig Leute da. Was allerdings viel schwerer wiegt: Extrem viele der Partegänger mit grünen PASOK-Fahnen waren tatsächlich Migranten aus Pakistan, die wohl für ein Taschengeld angemietet wurden.

Fotos gibt es hier bei prezatv, (allerdings machten noch bessere Fotos die Runde, aber die mag ich jetzt nicht ohne Herkunftsangabe ins Netz stellen.)

Die grosse Überraschung wird wohl das Ergebnis der SYRIZA von Alexis Tsipras sein. Die PASOK müsste eigentlich weit abgeschlagen sein, wird aber doch noch weit oben "prognostiziert". Alles Kaffeesatz-Lesen. Die mehr oder weniger offiziellen "Meinungsumfragen" sind kaum glaubwürdig, alles erstunken und erlogen. Es ist erstaunlich wie offen die Leute diskutieren und auch erzählen, was sie wählen werden. Heute beim Essen habe ich von diversen Nebentischen Leute gehört, die erzählt haben, was sie wählen werden. Das gab es früher nicht. Wenn ich aufgrund der "Umhöhr-Umfrage" tippen müsste, würde ich die SYRIZA eher als 2. Kraft denn als (allgemein prognostizierte) 3. Kraft tippen. Auch die ANTARSIA wurde weit, weit mehr erwähnt, als in irgendwelchen "offiziellen" Umfragen aufgeführt. Naja, warten wir es ab.


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09 May 2012

Frage und Antwort zur Chrysi Avgi

Aus Anlass der Wahlen vom Mai 2012

Eine Frage erreicht mich aus zu den aktuellen Ereignissen:

Her sprechen die Medien eher vom Chaos nach den Wahlen in Griechenland..
HM, ihr habt ja da die 3% Hürde.. aber die Goldene Morgendämmerung hat
ja sogar um die 7% autsch .. wie siehst Du das?

Tja, wenn die Medien drei Monate lang die Nazis als Alternative für Trotz-Wähler präsentieren und aufbauen und dabei praktischerweise unterschlagen, dass das Nazis sind und dafür ewig im TV zeigen, wie die im Supermarkt für hungrige Familien einkaufen und alte Omas zur Bank begleiten... dann kommt halt momentan so manch einer auf die Idee, die zu wählen.

Als Trotz-Alternative waren/sind die Nazis der "Chrysi Avgi" deshalb präsentiert und gewählt worden:

  • Viele Leute sind mit den vielen, vielen Flüchtling aus Irak ùnd Afganistan überfordert, da ist es einfach Rassismus/Fremdenfeindlichkeit zu schüren.
  • Die ökonomische Krise hat zu einem grossen Anstieg der Kriminalität geführt, kombiniere mit dem vorherigen Punkt... und noch mehr wird geschürt.
  • Was die ökonomische Politik betrifft, haben die Nazis das Programm der Kommunisten kopiert, so dass sie die Frust-Wähler der rechten und mitte-rechten Parteien abgreifen konnten die keine Lust mehr auf die Korruptionsförderungs-Programme von IWF/EU haben - nette Ironie.
  • Die "gemässigtere" (oje, wenn man das Wort da verwenden kann, halt etwas weniger rechtsradikale), rechtspopulistische Partei LA.O.S hatte für die Hungerkredite und den Ausverkauf der Souveränität des Landes mitgestimmt / mitunterschrieben - das kommt natürlich bei den Wählern im "nationalistischen" Bereich des Spektrums nicht gut an, also hat es da auch eine Verschiebung gegeben. LA.O.S ist nicht mehr im Parlament.
  • Es gibt auch Leute, die einfach nur sauer waren und wollten, dass die im Parlament sich mal so richtig prügeln und darum die "Chrysi Avgi" gewählt haben.

Im Nachhinein "entdeckt" man (die Presse) dann, dass das tatsächlich Nazis sind (wer hätte das gedacht!), die sogar Bilder vom Hitler auf ihrer Website haben (das konnte ja niemand wissen!), die Nazi-Kollaborateure aus der Besatzungszeit verehren (tatsächlich ein starkes Stück in diesem Land) und deren Kandidaten zum Teil schon wegen politischen Gewalttaten verurteilt oder angeklagt sind (wer wäre denn da drauf gekommen!).

... und dann enteckt man das alles "plötzlich" am Tag nach den Wahlen und ist schockiert! Ja sowas auch. Und unfreundlich zu Journalisten sind sie auch (das ist ja jetzt wirklich der Gipfel!).

Ich denke, die PR-Agentur hat da sauber gearbeitet. Allen Journalisten spreche ich meine Glückwünsche aus, so erfolgreich manipuliert worden zu sein fühlt sich sicher gut an.

Als "Chaos" würde ich den Zustand hier ansonsten nicht bezeichnen, ist alles ruhig und friedlich wie gehabt.


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14 May 2012

Was die deutsche Presse vergisst

... genau wie die Schweizer Presse

Was in der Presse seit den Wahlen konstant "vergessen" wird ist, dass ND und PASOK in grossem Stil in Korruption verwickelt sind. Die Ablehung der Bevölkerung richtet sich nicht nur gegen die "Sparmassnahmen" (was für ein lausiger Euphemismus), sondern gerade auch gegen den korrupten Haufen von ND und PASOK, die sich immer noch fette Gehälter als Minister und Parlamentarier gönnen und die ihre Korruption hinter parlamentarischer Immunität verstecken.

Warum sollte SYRIZA leichtfertig in eine Regierung gehen mit jemandem wie Venizelos, der seinem Kumpel Lavrentiadis im Proton-Skandal mal eben 800 Millionen zuschiebt, oder Papadimos, der als Nationalbank-Direktor half die Zahlen für den Euro-Beitritt zu schönen? Für ND+PASOK sind die angekündigten Privatisierungen die grosse Gelegenheit mal wieder dick und schwarz dazuzuverdienen. Da soll eine Partei mitspielen wie SYRIZA? Ihre Wähler würden sie zerreissen.

(Ursprünglich als Kommentar zu einem Artikel in der FAZ geschrieben, dort werden meine Kommentare aber bis auf ganz wenige Ausnahmen durchgehend zens^Wvergessen zu publizieren. Schon erstaunlich, da ich die Arbeit der Journalisten nicht direkt angreife, beschimpfe o.ä., muss die Kritikfähigkeit schon sehr, sehr tief liegen. Oder aber die Auftraggeber zahlen nicht, wenn es störende Kommentare gibt.)

Im Übrigen möchte ich anfügen, dass es in Athen momentan kein politisches "Chaos" gibt: Alles läuft nach den Regeln der Verfassung ab. Was man über die von den Kreditgebern eingesetzte Regierung Papadimos nicht sagen kann.


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15 May 2012

Almost nothing to lose: An Analysis of the May 2012 Elections in Greece

Some things that have happened, some things that didn't

The day after the elections in Greece on 2012-05-11, my friend Saad asked me about my opinion on the outcome. I promised him to write something up and publish it the next day. Well, that hasn't happened the next day, but here are some thoughts. Maybe the delay made it possible to see things through a big more.

Why am I qualified to say anything about these things? Well, for one thing, I live in Greece, I'm involved in daily life here, and I speak the language (those points are already way above most of the foreign journalists here). Also I managed to correctly predict the main outcome of the elections on the evening before, in difference to all the polls and the journalists :-)


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22 May 2012

Arriving without leaving

It's the little things

I've been living here (in Athens) for so long, that I sometimes forget where I am. Today I sat at the taverna, reading a book after having eaten lunch. I had just fed two little morcels of meat to a friendly stray cat. It's sunny, but not too hot, and I was sitting outside. Suddenly it came back, this feeling of being here, being in Greece and enjoying life. I was at once coming back to old memories and being very happy in this particular moment of now. Lucky me.


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23 May 2012

Elasticsearch and thrift... and searching

Back to something technical for once
 

For some days now I've been working on some code that integrates a Zope 3 module with Elasticearch. I had the task of integrating it with the "thrift" transport... and was stuck for a long time. Whatever I did, my code went nowhere, throwing various exceptions from the Elasticsearch side ("StreamCorruptedException", yeah, sure...), being plain stuck and time out on the Python/Zope side. For the most part this was due to the simplest of reasons: Elasticsearch does provide thrift transport, but it needs the transport-thrift plugin for that. Also that wants to be configured in the elasticsearch.yml (or elasticsearch.json) config file. Obviously there must have been a big, fat pointer to this somewhere, but I didn't find it anywhere :-)


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25 May 2012

Back to Bookeen

Got my ebook readers back

The screen on my first ebook reader (Bookeen Cybook Opus) broke a long time ago. Some months ago I also broke the screen on the ebook reader I bought as a replacement (Bookeen Cybook Odyssey). So I calculated about sending them in for a repair. Now this kind of thing isn't covered by the warranty, even though some people complain that these screens break way too easily (not just Bookeen's, but all current ebook readers). The repair isn't cheap, getting them both repaired costed almost as much as buying one new one. In the end I went with the repair because a.) this way I have two readers for the money and b.) I don't like the "throwaway culture" that is all too abundant these days.

I got my readers back this Wednesday. There were some delays in sending out the devices (on my side). Also the confirmation mail that told me where to pay for the repair got stuck in my spam folder (something that hasn't happened for more than a year). I paid for the repair in the online shop on Monday and on Tuesday FedEx was knocking on the door for the first time... impressive.

My first impression was that these readers weren't repaired but replaced. So much for avoiding the "throwaway culture", but fine with me. Especially on the Odyssey, there are some changes to the hardware: There is a different on/off switch and USB connector.

So I'm back to reading on the ebook reader. Of all things, I picked up Moby Dick again. Then I switched to some short stories I had found online, then to some technical manuals. Business as usual on the ebook reader. I'm a bit over cautious with the screen though, but I guess I'll relax soon enough.


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Convert CHM to epub with Open Source Software

Command line information

Speaking of ebooks and technical manuals in my last post: I had some stuff that was in "CHM" format. Now in theory calibre can convert from CHM to epub, but it never worked for me. All I ever got was the contents and maybe the first page. Given a bit of command line use, there was an easy solution for me.

I used chmlib (in my case the OpenBSD chmlib-0.40p0 package) and htmldoc (the htmldoc-1.8.27p6 package). First with extract_chmLib the chm file was converted to a directory full of html files. In the next step I ran htmldoc with the --continuous option to make one big html file out of all the chapters and parts. In this case the parts were named so that they went in proper order, I don't know if that is usually so. I only had to do some minimal cleanup in the html.

This big html file would already have worked in the ebook reader, but I went one step further and converted it with calibre to epub format.


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26 May 2012

Back To The Square

One year after or so
Approaching the square from below

So, it's been one year since I've been on Athens' central Syntagma square, demonstrating with ten thousands of others. Demonstrating "against the thieves and embezzlers in parliament and government" and "for real democracy, transparency, and a referendum", as I reported the following day. In the following months, I was there almost every day. In very short time, "direct democracy" had turned from something totally unknown, to something that people demanded to change the political system to. It wasn't long though, that the government let the police snap down on their people with brutality, ultimately "cleaning" the square and ending the right to demonstrate freely.

The people on the upper part of the square

This pre-history in mind, when there appeared a call to go to the square again, I very much wanted to go. There might have been a small part of nostalgia, a slightly bigger hope that things would pick up again. Even more important, I wanted to be there, show presence and be counted. If there were to be very few people only, it would not have been due to me having failed to show up. And indeed, there were few people. Don't let my pictures fool you, there were large parts of the square empty. On the other hand, the picture of the assembly looks more empty than it was.

But then, this year things will have to pick up again in their own pace. The call to go to the square hasn't been spread very well. People are busy with other political means. There are elections coming again next month for example. What's more important for me: This year people will have to find new ways to express their will. The corrupt, criminal politicians have on one side learned how to respond (with police brutality), on the other hand they have been dealt a big blow. They didn't step down when "the street" demanded it, but then they had to step down in the first round of elections early this month.

The assembly on May 25, 2012

One reason I was reluctant to go to the square was obviously all the police brutality: I've had my exposure to tear gas and I didn't look forward to any more of it. It seems though that our "technical government" has less desire to follow up right in the footsteps of the last government. There was no police in view, I dind't even see any traffic police.

The coming sunday there is another call to go to the square. It might be that more people will get it, I don't know. The press obviously does not whisper a single word of all this. They have their masters to obey and their business to attend to. The bigger question will be if there is an online wave of raising attention.


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27 May 2012

One Year of hackerspace.gr Party

Good times in these times

Saturday evening I was at the "one year of hackerspace.gr" party... at the hackerspace. Besides the good people I know through the hackerspace itself, I met there also Panos and Javier. I haven't been at the hackerspace from day one (as I was busy with other stuff in those times, see previous post), but I still felt entitled to show up for the party!

The evening started with the last two talks of the hackfest 11 that was right before the party. Then it just went over to party mode, which means that small groups of people were having interesting discussions on all kind of technical or non-technical stuff.

One thing that comes to mind right now was the story of the guy who had rigged a chainsaw motor to his bicycle. No, I didn't saw the guy, neither the bike, but someone there described the encounter. The "cutting parts" were removed from the chainsaw.

Then there was the (very tasty) birthday cake, with one electronic candle on top... which was blown out by Pierros.


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28 May 2012

Τώρα και παιδικές πυζάμες

... ή κάτι τέτοιο τέλως πάντων
 
Τώρα και παιδικές πυζάμες

Ήθελα εδώ και καιρό να πάρω φωτό αυτή την βιτρίνα.


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30 May 2012

Η άμεση δημοκρατία κάνει την διαφθορά αδύνατη

Ένας Ελβετός δημοσιογράφος μας λέει μια ιστορία από το Μεξικό

Σήμερα στην Ελβετική εφημερίδα που διαβάζω online, βρήκα ένα πολύ ενδιαφέρον κείμενο για έναν δήμο στο Μεξικό. Στο site του ίδιου του Mattias Knecht βρήκα το κείμενο με μερικές παραπάνω φωτογραφίες. Στο site του υπάρχουν και μερικές φράσεις παραπάνω, που κόψανε στην εφημερίδα για άγνωστους (και για μένα ύποπτους) λόγους. Το κείμενο είναι στα Γερμανικά, οπότε δοκιμάστε google translate (ή κάτι παρόμοιο).

Τι λέει άραγε; Μας λέει μια ιστορία ένος δήμου στο Μεξικό με περίπου 18000 κατοίκους και πολύ δάσος. Μέχρι πριν λίγο καιρό, αυτό το δάσος το εκμεταλλεύονταν παράνομα διάφοροι, με την αδιαφορία του δήμαρχου και τις αστυνομίας και με βοήθεια της μαφίας. Με την μαφία ήρθανε και τα ναρκωτικά στον δήμο. Τα πράγματα πήγαν τόσο χάλια που κανείς δεν έβγαινε από το σπίτι του μετά την δύση του ήλιου.

Μέχρι που οι κάτοικοι δεν αντέχανε πια άλλο. Σταματήσανε τα φορτηγά που μετάφεραν τα παράνομα κομμένα δέντρα. Μαζεύτηκαν και δώσανε μάχη με τους δολοφόνους της μαφίας και την διεφθαρμένη δημοτική αστυνομία. Τους έδιωξαν, μαζί με τον δήμαρχο της διαφθοράς.

Δημιουργησανε ανοιχτή συνέλευση. Φτιάξανε ένα δωδεκαμελές δημοτικό συμβούλιο, το οποίο συνέρχεται δημόσια, συζητάει ανοιχτά και πρέπει να εξηγεί όλες τις πράξεις του προς τους δημότες. Όταν κάποιο θέμα είναι δύσκολο ή δεν συμφωνούν όλοι, πρέπει να το θέτουν στην ανοιχτή συνέλευση όλων των δημοτών. Όλες αυτές οι αλλαγές είναι νόμιμες, γιατί οι κάτοικοι είναι ινδιάνοι και το σύνταγμα τους δίνει μεγάλο βαθμό αυτονομίας.

Το συμπέρασμα του κείμενου και τον δημοτών είναι ότι η άμεση δημοκρατία κάνει την διαφθορά αδύνατη: Εκεί που τα πήρε ο παλαιός δήμαρχος από αυτούς που κόψανε τα δέντρα και την μαφία, τώρα οι δημότες ελέγχουνε τα πάντα. Δεν φτάνει να λαδώνεις τον δήμαρχο και 3 αστυνόμους, τώρα έχεις να κάνεις με όλους.


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31 May 2012

SSH Mastery: OpenSSH, PuTTY, Tunnels and Keys

Book review: An introduction to using SSH

Some weeks ago, undeadly.org published an announcement for the book "SSH Mastery" by Michael W. Lucas. The book isn't expensive and I was in the mood, so I bought it at smashwords. (At smashwords I was able to get it both in PDF for reading on the 'puter and in epub for the ebook reader. No DRM either, very reasonable.)

Now, this book came probably a few years too late for me. If you aren't using the ins and outs of ssh yet, if you feel confused by all this stuff ssh does, this is the book for you. It covers OpenSSH and Putty. There's a lot of practical info in there. But then the author clearly says what the book is not:

This book is not intended to be a comprehensive SSH tome.

Too bad, since that would be really nice to have! So for myself I haven't found much new stuff in there. Well, there were some details that I tended to forget and got a good reminder. Also I had never really played much with X Forwarding. I'd like to play around more with X Forwarding just for the cool factor, but right now I don't have any setup where I could use it.

The description of how to do an ssh based VPN gave me much more confidence to try it myself one day... if opening an ssh login for root wouldn't freak me out (even with all the restrictions that you are dutifully guided to set up).

I found one big mistake in the book, it says:

Also note that all IP address bindings must be chosen before opening
your SSH session. You cannot add port forwarding to a live SSH
session, or change the IP addresses bound during a session.

Indeed we can: We use ssh escapes to do exactly this, at least for sessions with a pty. Type newline + ~C and you'll get a prompt where you can add and remove port forwardings.

In general, escape sentences are missing from the book. This is a pity, since even a beginner might find ~. useful to kick out a stuck ssh session. Apart from these few points I can really recommend the book!


Posted by betabug at 23:25 | Comments (0) | Trackbacks (0)